Isabellas verbotener Hausbesuch
Lavendelöl und Meeresbrisen entzünden verbotene Flammen am Penthouse-Rand
Isabellas bebende Finger wecken Urtriebe
EPISODE 2
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Das Meer krachte unter meinem Penthouse-Balkon, als Isabella eintraf, ihre dunklen Augen flackerten mit dieser süßen Nervosität, die ich von unserer ersten Berührung in Erinnerung hatte. „Das verstößt gegen die Regeln“, flüsterte sie, aber ihre Finger verweilten am Lavendelöl-Fläschchen, versprachen eine Massage, die jede Grenze zwischen uns auflösen würde. Ich schaute auf ihre schlanke Gestalt, die sich schwarz gegen den Sonnenuntergang abzeichnete, wissend, dass wir heute Nacht weit über professionelle Griffe hinausgleiten würden in etwas Rohes und Verzehrendes. Ich konnte nicht glauben, dass sie wirklich gekommen war. Als ich Isabella nach dieser elektrisierenden ersten Massage eine SMS geschickt hatte und einen privaten Termin in meinem Penthouse am Meer vorgeschlagen hatte, hatte ein Teil von mir mit einer höflichen Absage gerechnet. Aber da war sie, trat hinaus auf den Balkon in einem leichten Sommerkleid, das im Abendwind um ihre schlanken Beine flatterte. Die Sonne tauchte tief ins Meer, malte die Wellen golden, und die Luft trug diesen salzigen Hauch gemischt mit dem schwachen Jasmin von ihrer Haut. „Isabella“, sagte ich, stand vom Liegestuhl auf, um sie zu begrüßen, meine Stimme rauer als beabsichtigt. Sie lächelte dieses süße, schüchterne Lächeln, klammerte sich an ihre Massagetasche wie an einen Schild. „Alexandro, das ist... keine Standardprozedur. Dr. Ruiz würde mich umbringen, wenn er es wüsste.“ Ihre dunkelbraunen Augen huschten zum Horizont, vermieden meine, aber da war ein Funke, derselbe, den ich unter ihren geölten Händen gespürt hatte. Ich goss uns Gläser gekühlten Weißen ein, reichte ihr eines, während wir uns ins Gespräch setzten. Sie erzählte von ihrer Woche, den endlosen Kunden im Spa, ihren Träumen, über die Küste hinauszureisen. Ich teilte Geschichten aus meinen Tech-Ventures, den endlosen Meetings, die meine Schultern verknotet zurückließen. „Deshalb brauche ich dich“, gab ich zu, dehnte meinen Nacken. „Deine Berührung ist Magie.“ Sie lachte leise, ein Geräusch wie Wellen,...


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