Isabellas schüchterne Unterwerfung im Eckbüro
Eine schüchterne Empfangsdame schmeckt erstmals dominante Lust im Chefzimmer
Isabellas bebender Schleier städtischer Ekstase
EPISODE 1
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Ich lehnte mich in meinem Ledersessel zurück und blickte aus den bodentiefen Fenstern meines Eckbüros bei Harrington & Associates hinaus. Die Londoner Skyline breitete sich endlos unter mir aus, ein funkelndes Zeugnis von Macht und Ambition, genau wie die Kanzlei, die ich von Grund auf aufgebaut hatte. Es war ihr erster Tag – Isabella Wilson, die neue Empfangsdame. Ich hatte ihren Lebenslauf entdeckt: 26, frisches britisches Mädchen mit schlankem Körperbau, der Unschuld schrie. Ihr Foto zeigte haselnussbraune Augen, weit aufgerissen vor dieser schüchternen Verletzlichkeit, die ich begehrte, dunkles braunes leicht welliges langes Haar, das ein ovales Gesicht mit heller Haut umrahmte. Mit 1,68 m, mittlerer Oberweite und schlankem Körper war sie perfekt – schmale Taille, die ihre subtilen Kurven betonte. Sie war pünktlich um 9 Uhr morgens angekommen, fummelte an den Glastüren im Erdgeschoss herum, ihre professionelle Bluse ordentlich in einen Bleistiftrock gesteckt, der ihre Hüften gerade genug umschmeichelte, um zu reizen. Ich beobachtete sie über die Sicherheitskameras, ihre Hände zitterten leicht, als sie ihr Namensschild zurechtrückte. Die anderen Partner hatten über die Einstellung eines so „grünen“ Mädchens gelacht, aber ich sah Potenzial. Schüchterne brechen immer am schönsten unter dem richtigen Druck. Bis zur Mittagszeit hatte sie schon ein paar Anrufe vermasselt, ihre sanfte Stimme entschuldigte sich übers Interkom ausgiebig. „Mr. Harrington, so leid, das war für Mr. Ellis...“ Süß. Ich drückte den Knopf. „Isabella, kommen Sie in mein Büro. Wir müssen über Ihre... Einarbeitung sprechen.“ Ihre Pause war spürbar, ein Stocken im Atem, das meinen Puls beschleunigte. Ich stellte mir vor, wie ihre Wangen diese helle Haut rosa färbten, während sie ihren Notizblock nahm, ihre Absätze zögernd über den Marmorboden klackerten. Die Tür öffnete sich, und da stand sie, zögernd auf der Schwelle, Augen gesenkt. „Sir?“, murmelte sie, Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Ich deutete auf den Stuhl...


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