Isabellas Mitternachts-Kapitulation in Granada
In der schattigen Umarmung der Alhambra schmolz ihre Erschöpfung zu unstillbarem Hunger.
Isabellas scharlachrote Flammen verborgener Gier
EPISODE 3
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Der Mond hing tief über Granada und warf silbernes Licht auf die uralten Mauern der Alhambra. Isabella Garcia schlüpfte in meine Bar, ihre dunklen Augen schwer vor Müdigkeit von den endlosen Proben des Tages. Ich, Rafael Navarro, beobachtete sie vom Tresen aus und spürte diesen Sog – den, der flüsterte, dass diese Nacht uns beide entzweien würde. Ihre schlanke Gestalt in diesem fließenden weißen Kleid versprach Geheimnisse, die nur darauf warteten, enthüllt zu werden, und als sich unsere Blicke trafen, wusste ich, dass die Kapitulation unvermeidlich war. Die Hotelbar war ein Refugium aus gedimmtem Bernsteinlicht und dem fernen Echo von Flamenco-Gitarren aus irgendeinem Salon. Es war weit nach Mitternacht, die letzten Gäste waren in ihre Zimmer getaumelt, übrig blieb nur das Summen der Eismaschine und das gelegentliche Klirren von Glas, während ich den Tresen abwischte. Da kam sie herein – Isabella Garcia, die Flamenco-Tänzerin, deren Name seit ihrem Triumph in Sevilla auf allen Lippen war. Ihr langes, leicht welliges dunkelbraunes Haar war zu einem lockeren Pferdeschwanz zurückgebunden, Strähnen umrahmten ihr olivfarbenes Gesicht, und diese dunkelbraunen Augen trugen die Last eines anstrengenden Probetags. Sie glitt auf einen Hocker, ihre schlanke 5'5"-Gestalt umhüllt von einem fließenden weißen Sommerkleid, das ihre 34B-Kurven gerade genug umschmeichelte, um die Fantasie anzuregen. Ein leichter Schal lag über ihren Schultern, als käme sie direkt aus dem Studio unter dem wachsamen Blick der Alhambra. „Etwas Starkes“, murmelte sie, ihre Stimme weich mit diesem süßen, freundlichen Klang, der tiefere Erschöpfung verbarg. Ich goss ihr einen Schluck gereiften Sherry ein und schob das Glas über das polierte Holz. Unsere Finger berührten sich, und etwas Elektrisierendes floss zwischen uns – unausgesprochen, aber unbestreitbar. „Schwerer Tag?“, fragte ich und lehnte mich vor, meine Stimme leise passend zur Intimität des leeren Raums. Rafael Navarro, der grüblerische Barkeeper mit einer Vergangenheit so schattig wie...


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