Isabellas Executive-Machtwechsel
Im Schatten der Macht entfacht Unterwerfung ihr tiefstes Feuer
Isabellas bebende Finger wecken Urtriebe
EPISODE 3
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Die Skyline der Stadt funkelte wie ein Versprechen des Eroberns durch die Fenster meines Büros, aber nichts konnte sich mit der Vorfreude messen, die in mir aufstieg. Isabella Garcia, diese süße Erscheinung von der Penthouse-Balkon, war unterwegs zu mir. Ich hatte sie für „Stressabbau“ gebucht, aber als die Uhr neun überschritt, wusste ich, dass diese Nachmittagssession die Regeln umschreiben würde. Ihre Berührung hatte mich seit jener verbotenen Nacht am Meer heimgesucht. Heute Nacht, im Herzen meines Imperiums, würde der Executive seine Masseurin beanspruchen – und das Skript komplett umdrehen. Das Gewicht der heutigen Verhandlungen klebte an mir wie eine zweite Haut, während ich auf den polierten Mahagoniböden meines Eckbüros auf und ab ging. Deals abgeschlossen, Rivalen ausmanövriert, doch die Spannung knotete meine Schultern fester denn je. Ich hatte Isabellas Profil wieder online gesehen – diese dunkelbraunen Augen, diese olivfarbene Haut, die unter weichem Licht glühte – und sie ohne Zögern gebucht. „Nachmittagsmassage für Executive-Stressabbau“, versprach der Service. Aber nach unseren gestohlenen Momenten auf der Penthouse-Balkon, wo sie von Regeln geflüstert hatte, während ihr Körper sich mir entgegenbog, wollte ich mehr. Der Aufzug piepste leise, und da war sie, trat ins gedämpfte Licht meines Reiches. Isabella Garcia, 23 und strahlend vor dieser süßen, freundlichen Wärme, die mich letztes Mal entwaffnet hatte. Ihr langes, leicht welliges dunkelbraunes Haar schwang bei jedem Schritt, umrahmte ihren schlanken 5'5"-Körper. Sie trug ein einfaches schwarzes Kleid, das ihre 34B-Kurven bescheiden umspielte, professionell und doch andeutend die Sinnlichkeit darunter. Eine Massagetisch unter einem Arm, Öle in einer schicken Tasche unter dem anderen. „Mr. Morales?“ Ihre Stimme war honigsüß, diese dunkelbraunen Augen flackerten vor Erkenntnis – und einem Funken jener Nervosität von damals. „Javier, bitte“, sagte ich, schloss die Distanz, meine Hand streifte ihre, als ich den Tisch übernahm. Die Berührung jagte einen Stromstoß durch mich, Erinnerungen an...


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