Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub

Im schattigen Atelier enthüllen Politur und Verlangen verborgene Kurven.

I

Irenes geflüsterte Hingabe im Flohmarktschatten

EPISODE 3

Weitere Geschichten in dieser Serie

Irenes durchdringender Blick auf den Puces
1

Irenes durchdringender Blick auf den Puces

Irenes neckende Einladung im Dämmerschein
2

Irenes neckende Einladung im Dämmerschein

Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub
3

Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub

Irenes unvollkommene Hingabe zwischen den Ständen
4

Irenes unvollkommene Hingabe zwischen den Ständen

Irenes komplizierte Echos der Befehle
5

Irenes komplizierte Echos der Befehle

Irenes verwandelte Ekstase im Zwielicht
6

Irenes verwandelte Ekstase im Zwielicht

Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub
Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub

Der Schlüssel aus dem Medaillon drehte sich im Schloss mit einem leisen, uralten Klicken, ein Geräusch, das tief in meiner Brust widerhallte, als würde etwas in mir entriegelt, das lange versiegelt gewesen war. Meine Finger, noch warm von der leichten Kälte des Metalls, zitterten leicht, als ich die schwere Tür nach innen drückte und das verborgene Atelier enthüllte, das im goldenen Schimmer der spätnachmittäglichen Sonne badete, die durch die hohen, bogigen Fenster fiel. Und da war sie – Irene Delacroix, die in mein verstecktes Atelier trat wie ein sich entfaltendes Geheimnis, ihre Präsenz verwandelte den staubigen Raum sofort in etwas Lebendiges, Pulsierendes voller Möglichkeiten. Staubkörnchen tanzten im schrägen Licht der hohen Fenster, wirbelten träge um sie herum, als würden sie von ihrer Eleganz angezogen, haften in ihrem dunkelbraunen Haar, das in ungezähmten, schicken Wellen lang über ihre Schultern fiel, eine Kaskade, die danach schrie, berührt, weiter aufgelöst zu werden. Ihre haselnussbraunen Augen trafen meine, kokett und weltgewandt, diese elegante französische Haltung verbarg die Hitze, die ich darunter aufsteigen sah, eine subtile Erweiterung ihrer Pupillen, ein schnelleres Atmen, das ich fast über die Distanz des Raums hören konnte. Sie trug eine eng anliegende Seidenbluse, in einen Bleistiftrock gesteckt, von der Art, die ihre schlanke 1,68 m große Figur gerade genug umschmeichelte, um mehr zu versprechen, der Stoff flüsterte bei jedem anmutigen Schritt gegen ihre Kurven, ließ auf die Weichheit darunter schließen. „Etienne“, murmelte sie, ihre Stimme wie Samt über altem Holz, reich und resonant, mit dem leichten Akzent ihrer pariserischen Wurzeln, der meinen Namen wie eine Einladung klingen ließ, „zeig mir, wie du diese Schätze restaurierst.“ Ich konnte den Blick nicht abwenden, meine Augen folgten der Linie ihres Halses, der Art, wie ihr Schlüsselbein wie eine zarte Antiquitäten-Schnitzerei hervortrat, mein Geist raste bereits voraus zu den Schichten, die ich zurückschlagen wollte....

Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub
Irenes Erster Geschmack im Atelierstaub

Premium-Inhalt freischalten

Um die vollständige Geschichte zu lesen, erhalten Sie Zugang zu allen Geschichten, Videos und Fotos dieses Models.

Inhalt kann gekürzt sein. Vollversion mit Abo verfügbar.

Aufrufe48K
Likes43K
Teilen40K
Irenes geflüsterte Hingabe im Flohmarktschatten

Irene Delacroix

Modell

Weitere Geschichten in dieser Serie