Hanas Erste Eingeatmete Versuchung
Ein blindes Atmen entzündete ihre tiefsten Begierden.
Hanas verborgene Düfte der fleischlichen Erweckung
EPISODE 1
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Die Kerzen im Atelier flackerten wie Geheimnisse, die geflüstert werden wollten. Hana Watanabe stand vor mir, ihre Porzellanhaut leuchtend, langes schwarzes Haar mit roten Highlights rahmt dunkle braune Augen ein, die Mysterien versprachen. Als sie die Augenbinde band, streiften ihre Finger meine – ein Funke, der nachhallte. Heute würden Düfte uns beide entfalten, ihre elegante Berührung verwandelte die Beratung in etwas weitaus Berauschenderes. Ich betrat Hanas Atelier, die Luft dick vom Flüstern von Luxus und etwas unbestimmbar Verführerischem. Seidenvorhänge in tiefem Karmesin und Gold flüsterten gegen die Wände, fingen das goldene Flackern eines Dutzends Kerzen auf, die über niedrige Ebenholztische verstreut waren. Phiolen mit schimmernden Ölen reihten sich auf den Regalen wie Juwelen in der Höhle einer Zauberin, jede versprach eine Welt, eingefangen in Duft. Und da war sie, im Zentrum von allem – Hana, 22 Jahre alt, ihr schlanker zierlicher Körper in einer Seidenbluse gehüllt, die gerade genug anhing, um die Eleganz darunter anzudeuten, gepaart mit einem engen schwarzen Rock, der mittig am Oberschenkel endete. Ihr langes glattes geschichtetes schwarzes Haar mit roten Highlights fiel wie ein Mitternachtsfall mit feurigen Fäden, rahmt Porzellanhelle Haut und dunkle braune Augen ein, die eine stille Intensität bargen, mysteriös und anziehend. „Mr. Sato“, sagte sie, ihre Stimme eine sanfte Melodie mit diesem raffinierten japanischen Akzent, und streckte eine zarte Hand aus. „Kenji, bitte. Willkommen in meiner Welt maßgeschneiderter Essenzen.“ Ich nahm ihre Hand, spürte die kühle Glätte ihrer Haut, und etwas regte sich in mir – ein zurückgezogener Tech-Mogul, ungewohnt solcher intimer Einladungen. Wir hatten uns über diskrete Kanäle verbunden; ich suchte einen Duft, der Macht und Einsamkeit verkörperte, etwas, um meine endlosen Boardrooms zu panzeren. Doch als sie mich zu einer plüschigen Chaise mit Samtbespannung führte, ihre Hüften mit natürlicher Anmut schwingend, spürte ich, dass das mehr als Handel war. Sie bedeutete...


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