Graces Villen-Blick heizt Nachbar-Lust an
Ein neckender Fensterblitz zündet riskantes Balkon-Dreier-Feuer
Graces freche Immobilien entfesseln sinnliche Schlüssel
EPISODE 3
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Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich auf der sonnendurchfluteten Terrasse dieser Klippenvilla im Süden Frankreichs mit Grace Lévesque lümmelte, der 24-jährigen kanadischen Granate, die meine Welt auf den Kopf gestellt hatte. Ihr karamellfarbenes langes Haar war zu einem verspielten Dutt hochgesteckt, ein paar rebellische Strähnen rahmten ihr ovales Gesicht und diese fesselnden braunen Augen ein, die vor Schelmerei funkelten. Mit 1,68 m, ihrem schlanken, blassen Körper und mittelgroßen Brüsten bewegte sie sich wie eine Sirene, ihre neckende Art immer einen Schritt voraus. Die Villa klammerte sich gefährlich nah am Abgrund zum Mittelmeer, Wellen donnerten tief unten, die Luft schwer von Salz und Jasmin aus den verwilderten Gärten. Es war unser privates Paradies, fern vom Pariser Trubel, aber Grace hatte andere Pläne. Sie schlenderte vom Infinity-Pool herüber, ihr Bikini schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihre Kurven, Wassertropfen rannen über ihre blasse Haut. »Lucas, Liebling«, schnurrte sie mit diesem singenden Akzent, ihre Stimme eine samtenen Streicheln, »ich hab ein freches kleines Spiel im Sinn. Die Nachbarvilla nebenan – sein Schlafzimmerfenster hat perfekten Blick auf unseres. Was, wenn ich ihm eine Show liefere, die er nie vergisst?« Ihre Lippen verzogen sich zu einem teuflischen Grinsen, braune Augen fixierten meine mit diesem herausfordernden Glitzern. Ich spürte ein Ziehen in meiner Shorts, mein Puls raste bei ihrer Dreistigkeit. Grace überschritt immer Grenzen, ihr schlanker Körper täuschte über den wilden Geist darin. Die Sonne tauchte tiefer, goss goldenes Licht über den Steinbalkon, und ich wusste, dieser »Inspektions«-Scherz würde uns alle entblößen. Als sie sich ans Geländer lehnte und durch das Fernglas spähte, das sie »geliehen« hatte aus meinem Rucksack, wippte ihr Dutt leicht, ihr Körper bog sich in übertriebener Verspieltheit. Die ferne Gestalt im Nachbarfenster erstarrte – Theo, tippte ich, der zurückgezogene Künstler, von dem die Locals geredet hatten. Graces Lachen perlte...


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