Giangs Rivale Sax-Verführung
Saxophon-Rivalitäten lodern zu sengender Green-Room-Kapitulation
Giangs Jazzschatten: Verhüllte Hingabe
EPISODE 2
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Ich betrat den schwach beleuchteten Jazz-Probenraum, die Luft dick vom Geruch altert Holz und verbliebenem Zigarettenrauch der gestrigen Session. Der Raum war ein Heiligtum der Schatten, Wände mit verblassten Postern von Legenden wie Coltrane und Parker tapeziert, deren Augen jede Note zu beobachten schienen, die den Raum bald füllen würde. Luca, der Promoter, der diesen Gig gebucht hatte, winkte mich mit seiner üblichen manischen Energie herbei, seine Stimme schnitt durch das leise Summen der Klimaanlage. „Marco, mein Mann, das wird dir gefallen. Ich hab Giang Ly an den Keys. Sie ist Feuer.“
Ich hatte von ihr gehört – Giang Ly, die rätselhafte vietnamesische Pianistin mit Fingern, die wie Flüstern über die Tasten tanzten. Mit 26 hatte sie diese Aura, schlank und fesselnd, hellbraune Haut, die unter den Spots glühte, ihr langes hellbraunes Haar zu einem präzisen tiefen Dutt gebunden, der nur darum bettelte, gelöst zu werden. Dunkelbraune Augen, die deine Seele durchbohren konnten, ovales Gesicht mit ruhiger Intensität umrahmt. Sie saß am Flügel, 1,68 m pure schlanke Anmut, mittelgroße Brüste dezent von ihrer engen schwarzen Bluse umrissen, ihr Körpertyp schrie disziplinierte Eleganz. Als ich mein Sax aufbaute, trafen sich unsere Blicke – ihrer herausfordernd, meiner neugierig. Da war schon etwas Elektrisierendes, eine Rivalität, die brodelte, bevor eine einzige Note erklang.
Luca klatschte in die Hände. „Okay, lasst uns durchlaufen. Giang, Marco ist unser Lead-Sax. Zeig ihm, was du draufhast.“ Sie nickte kühl, aber ich erhaschte das Flackern in ihrem Blick. Das Medaillon um ihren Hals fing das Licht ein – ein silbernes Ding, wahrscheinlich von einem Lover, warm gegen ihre Haut wie ein Geheimnis. Ich blies meinen ersten Riff, smooth und bold, und sie konterte mit Tasten, die sich darum wanden, aggressiv, die Melodie klaute. Spannung baute sich Noten für Note auf, ihre Präsenz zog mich rein. Am Ende des ersten Durchlaufs perlte Schweiß auf meiner Stirn, nicht nur von der Musik. Sie war eine Rivale wert, gegen die man kämpfen konnte, und ich wollte sehen, wie weit dieses Feuer ging.


Die Probe zog sich stundenlang hin, Luca trieb uns bei jedem Take härter an. „Mehr Hitze, ihr zwei! Macht es bluten!“, brüllte er, tigerartig hin und her tigernd. Giang und ich umkreisten uns musikalisch – mein Sax heulte hoch und roh, ihr Klavier antwortete mit intricaten Läufen, die mich unterliefen, mich herausforderten zurückzuschlagen. Sie war gut, verdammt gut, ihre schlanken Finger flogen über die Tasten mit einer Präzision, die an Arroganz grenzte. Jedes Mal, wenn sich unsere Blicke während eines Solos trafen, flogen Funken. „Zu flashy, Reyes“, murmelte sie einmal, ohne den Rhythmus zu brechen. „Bleib im Pocket.“ Ich grinste, lehnte mich in mein Horn. „Pocket ist langweilig, Ly. Hast du Angst vor ein bisschen Chaos?“
Luca fraß es auf, ahnungslos von der Unterströmung. „Genau das! Rivalität macht Gold!“ Aber in den Pausen verdichtete sich die Luft. Ich erwischte sie dabei, wie sie das Medaillon zurechtrückte, ihre hellbraune Haut rötete sich leicht, als es gegen ihre Brust erwärmte. War es Lucas? Er hatte erwähnt, sie exklusiv zu buchen, so eine laufende Sache. Schuld flackerte in ihren Augen, wenn er uns zusammen lobte, aber sie maskierte es mit diesem rätselhaften Lächeln. Ich wischte mein Sax ab, sah zu, wie sie sich streckte, ihr schwarzer Rock rutschte gerade hoch genug, um die Kurve ihres Oberschenkels zu teasen. Schlank, subtil athletisch, 1,68 m pure aufreizende Versuchung.
Als der Raum sich leerte – Luca rief zum Essen – blieb ich hängen, packte langsam. Sie blieb auch, fummelte am Klavierschemel. „Nicht schlecht für einen Sax-Jock“, sagte sie, Stimme tief, akzentuierter Seide. Ich trat näher, der Raum zwischen uns summte. „Du hältst dich zurück, Giang. Ich spür’s.“ Ihre dunkelbraunen Augen hoben sich, herausfordernd. „Vielleicht bist du es nicht wert, dass ich loslasse.“ Die Worte hingen da, Rivalität schärfte sich zu etwas Primalem. Ihr tiefer Dutt hatte eine Strähne gelöst, die ihr ovales Gesicht umrahmte. Ich wollte sie herausziehen. Lucas Stimme hallte vom Flur – „Giang, kommst du?“ – und sie zögerte, rieb das Medaillon, das Wärme pulsierte. Spannung spannte sich straff; das war nicht mehr nur Musik.


Wir landeten im angrenzenden Green Room, einem engen Raum mit durchhängenden Sofas, Spiegeln mit Rissen an den Kanten und dem fernen Echo von Sax-Noten noch in meiner Brust vibrierend. Luca war losgerannt für Takeout, ließ uns allein. Der Streit flammte schnell auf – „Dein Improv hat meinen Phrasing umgebracht!“, fauchte sie, knallte eine Wasserflasche hin. Ich schloss die Distanz, ragte leicht über ihre 1,68 m Gestalt hinaus. „Du hast angefangen, meine Lines zu klauen wie so eine Piano-Diva.“ Ihr Atem stockte, dunkelbraune Augen blitzten, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen schoss ihre Hand raus, stieß gegen meine Brust – hellbraune Finger verweilten zu lang auf meinem Shirt.
Ich packte ihr Handgelenk, zog sie näher. „Gib’s zu, Giang – du magst den Kampf.“ Ihre Lippen öffneten sich, ein Keuchen entwich, und plötzlich fasste ihre freie Hand in meinen Kragen, riss mich runter. Unsere Münder krachten zusammen, hassgeladen, Zähne stießen aneinander, bevor Zungen in Wut verschmolzen. Sie schmeckte nach Minze und Adrenalin, ihr schlanker Körper presste sich an meinen, mittelgroße Brüste hoben sich gegen meine Brust. Ich wirbelte sie gegen den Spiegel, Hände wanderten – unter ihren Rock, Daumen hakten Spitzenhöschen, runter, um ihren Arsch zu quetschen. Sie stöhnte leise, „Fick dich, Marco“, aber bog sich rein.
Knöpfe sprangen von ihrer Bluse, enthüllten darunter toppless Pracht – kein BH, perfekte mittelgroße Brüste mit dunklen Nippeln, die in der kühlen Luft hart wurden. Ich umfasste sie, Daumen kreisten um die Spitzen, entlockte ein atemloses Wimmern. „Die gehören jetzt mir“, knurrte ich, kniff sanft. Ihr Kopf fiel zurück, tiefer Dutt löste sich weiter, hellbraune Strähnen fielen. Finger tauchten in meine Hose, streichelten mich hart durch den Stoff. Spannung explodierte, als sie sich an meinem Schenkel rieb, feuchte Hitze durchsickerte. „Ich hasse dich“, flüsterte sie, aber ihre Hüften buckelten, jagten Reibung. Vorspiel tobte, Hände überall, Atem vermischten sich – Rivalität schmolz zu rohem Bedürfnis.


Der Spiegel beschlug hinter ihr, als ich ihren Rock hochschob, Spitzenhöschen zur Seite ruckte. Giangs dunkelbraune Augen fixierten meine, trotzig, selbst als ich meinen Schwanz befreite, dick und pochend. „Mach’s“, zischte sie, Beine spreizten sich. Ich stieß tief rein, ihre enge Hitze umklammerte mich wie Samtfeuer. Sie schrie auf, ein scharfer Stöhner, der im Green Room widerhallte – „Ahh, Marco!“ – Nägel kratzten meinen Rücken. Topless, ihre mittelgroßen Brüste wippten bei jedem Stoß, Nippel hart und bettelnd. Sie schaute mich direkt an, Augen brannten, als wollte sie mich herausfordern, sie zu brechen.
Ich packte ihre Hüften, hämmerte härter, Klatschen von Haut minimal, ihre variierten Stöhner füllten den Raum – tiefe Wimmern zu hohen Keuchen. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte ich, änderte Winkel, um diesen Spot zu treffen. Ihre Wände flatterten, Lust spulte sich auf. Innere Gedanken rasten: diese Rivale, dieses Rätsel, entfaltete sich unter mir. Sie schlang Beine um, zog tiefer, Medaillon hüpfte zwischen Brüsten, wurde heißer – Schuld blitzte in ihren Augen, aber Verlangen siegte. Positionswechsel: Ich hob sie hoch, Rücken an Spiegel, ihre schlanke 1,68 m Gestalt gewichtslos. Stöße wurden frantic, ihre Stöhner atemloser – „Ja, härter!“ Orgasmus baute sich auf Vorspiels Nachhall, ihr Erster kam, als Finger sich eingruben.
Sie zerbrach, Fotze krampfte, ein langes „Mmm-ahh!“ entwich, Säfte benetzten mich. Ich hielt nicht inne, drehte sie zum Spiegel – Doggy jetzt, Arsch präsentiert. Hand in ihrem lösenden Dutt, zog ihren Kopf zurück, rammte tief. Brüste schwangen, reflektierte Perfektion. Empfindungen überwältigten: ihre hellbraune Haut schweißglitschig, ovales Gesicht in Ekstase verzerrt. „Komm für mich“, forderte ich. Ihre zweite Welle traf dabei, Körper bebte, Stöhner rau – „Oh Gott, Marco!“ Ich folgte, vergrub tief, flutete sie mit heißem Saft. Wir sackten zusammen, Atem keuchte, Rivalität gestillt, aber Glut glühte.


Aber es war nicht vorbei – Schuld verzerrte ihre Züge, als Medaillon abkühlte. Trotzdem streichelte ihre Hand mich zurück zum Leben, Augen versprachen mehr. Der Green Room roch nach uns, Jazz-Geister schauten zu. Ihr innerer Konflikt tobte – ich sah’s – aber Lust ertränkte ihn. Detaillierte Stöße spielten in meinem Kopf: jeder Zentimeter dehnte sie, ihre Kontraktionen melkten mich. Emotionale Tiefe traf – Hass-Sex gebar etwas Tieferes, ihre Verletzlichkeit knackte meine Rüstung. (Word count: 612)
Wir brachen auf dem durchhängenden Sofa zusammen, Körper verschlungen, ihr Kopf auf meiner Brust. Giangs Atem wurde langsamer, Finger zeichneten faule Kreise auf meiner Haut. Das Medaillon lag warm zwischen ihren mittelgroßen Brüsten, eine Erinnerung. „Luca... er hat mich für das gebucht“, murmelte sie, Stimme weich vor Schuld. „Der Gig ist groß, aber...“ Ich neigte ihr Kinn, dunkelbraune Augen trafen meine. „Hey, das war wir. Roh. Real.“ Sie biss sich auf die Lippe, ovales Gesicht weicher. „Du bist Ärger, Reyes. Sax-Spieler sind das immer.“
Ich lachte, küsste ihre Stirn, hellbraune Strähnen aus ihrem tiefen Dutt kitzelten meine Nase. „Und Pianistinnen? Rätselhafte Teaser.“ Zärtlicher Moment dehnte sich – Hände verschränkt, Schweigen teilend. Ihr schlanker Körper passte perfekt an mich, hellbraune Haut glühte im Dämmerschein. „Vergiss es nicht“, flüsterte ich. Sie nickte, aber Konflikt blieb. „Die Musik... sie explodierte wegen dir.“ Romantik blühte inmitten Rivalität, emotionale Brücke bildete sich. Lucas Lachen hallte fern – Zeit tickte – aber wir genossen die Intimität, Geflüster von Zukünften mischten sich mit vergangenen Spannungen.


Verlangen flammte schnell neu auf – ihre Hand streichelte mich wieder hart, Augen hungrig. „Mehr“, hauchte Giang, drückte mich zurück. Sie setzte sich rittlings drauf, führte mich rein, glitschig von vorher. Langsamer Abstieg, Zentimeter für Zentimeter, ihre variierten Stöhner – tiefe „Mmm“ zu scharfen Keuchen. Immer noch topless, Brüste schwangen, Nippel strichen über meine Brust. Aber im Spiegelreflexion war’s wie zwei von ihr – verdoppelte Erotik, ihre Posen spiegelten Leidenschaft. Ich packte ihre schmale Taille, stieß hoch, als sie ritt, schlanker Körper wellte sich.
Empfindungen explodierten: ihre enge Hitze umklammerte, Wände pulsierten. „Fuck, Giang, du bist perfekt“, stöhnte ich. Sie beugte sich vor, Medaillon schwang, Schuld vergessen im Rhythmus. Positionswechsel: Reverse Cowgirl, Arsch grindend, hellbraune Kurven hypnotisch. Ihre Hand griff zurück, Finger spreizten für tieferen Zugang. Stöhner intensivierten – ihr atemloses „Ja!“, mein Grunzen. Inneres Feuer: diese Rivale besaß mich jetzt, emotionelle Kapitulation mitten im Stoß. Vorspiels Glut loderte; sie kam zuerst, zitternd, langer Stöhner „Ahhh-Marco!“
Ich drehte uns – Missionary auf Sofa, Beine über Schultern, unerbittlich hämmernd. Brüste wippten wild, ovales Gesicht in Ekstase verzerrt. Detaillierte Anatomie: Fotzenlippen dehnten sich um mich, Klit geschwollen. Ihre Orgasmen ketten, Körper bog sich, variierte Schreie – Wimmern, Schreie. „Hör nicht auf!“ Schuld tauchte kurz auf – „Luca...“ – aber Lust übernahm. Finaler Wechsel: gegen Wand, stehend, ihr Rücken gebogen, ich von hinten. Höhepunkt baute sich, krachte zusammen – meine heißen Schübe füllten sie, als sie zerbrach, Stöhner harmonierten wie Sax und Keys. Zusammenbruch folgte, erschöpft, verbunden.


Nachglühen lockte mehr, aber Realität lauerte. Ihre Evolution: von verschlossener Rivale zu kühner Liebhaberin, Medaillons Wärme ein konflikthafter Talisman. Meine Gedanken: angefixt, wollte alles von ihr. Green Room pulsierte mit unserer Hitze, Jazz-Rivalität wiedergeboren als Leidenschaft. (Word count: 658)
Wir zogen uns im gedämpften Nachglühen an, ihr tiefer Dutt neu geformt, aber schlampig, hellbraunes Haar rebellisch entweichend. Giang fummelte am Medaillon, Wärme verblasste, Schuld shadowte ihr rätselhaftes Lächeln. „Das war... intensiv“, sagte sie, Stimme heiser. Ich zog sie nah. „Beste Probe ever.“ Lachen geteilt, emotionaler Payoff landete – Rivalität zu Lovers, zerbrechlicher Bund geformt.
Luca hämmerte an die Tür – „Lebt ihr zwei noch?“ Wir sprangen auseinander, fassten uns. Als sie rausschlüpfte, sah ich’s: eine Notiz unter dem Spiegel. „I see you shining again.“ Handschrift unheimlich vertraut – Victors? Ihr Ex, vielleicht? Spannung stach durch; welche Schatten lauerten an ihrem Glanz? Gig wartete, aber dieser Haken zog tiefer.
Häufig gestellte Fragen
Was macht die Geschichte so heiß?
Die Mischung aus Jazz-Rivalität und explizitem Sex mit detaillierten Beschreibungen von Stößen, Orgasmen und Giangs schlankem Körper sorgt für pure Erregung.
Gibt es mehrere Sexrunden?
Ja, nach dem ersten wilden Fick auf dem Spiegel folgen Couch-Sex in Cowgirl und Missionary mit chained Orgasmen bis zum finalen Steh-Sex.
Wie endet die Rivalität?
Sie wird zu leidenschaftlicher Liebe, doch ein mysteriöser Zettel von Victor deutet auf neue Spannung hin – Hook für mehr.





