Giangs regennasser Garten ergibt sich
Monsuntorrents lösen ihre bewachte Haltung in einem Garten verbotener Kurven auf
Giangs Jaden Amulett der Mitternachtshingabe
EPISODE 1
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Der Monsun traf Hoi An wie ein rachsüchtiger Geist und verwandelte die laternenbeleuchteten Straßen der alten Stadt in Ströme aus Schlamm und Wut. Ich, Alex Thorne, ein freiberuflicher Fotograf auf der Jagd nach dem perfekten Bild von Vietnams Kulturerbestätten, saß am Rand des alten Viertels fest. Mein Motorrad war ausgekippt, und bei Regenschleiern, die die Welt verschwimmen ließen, suchte ich Zuflucht in einem gemütlichen Gästehaus hinter einer zerfallenen Cham-Tempelruine. Das Schild lautete 'Ly's Garden Haven', und als ich an die schwere Holztür hämmerte, krachte ein Blitz darüber, der den üppigen, verwilderten Garten dahinter beleuchtete. Die Tür knarrte auf, und da stand sie – Giang Ly, die rätselhafte Besitzerin, ihr hellbraunes Haar zu einem niedrigen Dutt gebunden, der irgendwie diszipliniert und wild wirkte, mit Strähnen, die ihr ovales Gesicht umrahmten. Mit 26 trug sie die Anmut ihrer vietnamesischen Herkunft, ihre hellbraune Haut schimmerte schwach im gedämpften Laternenlicht durch den Regen. Ihre dunkelbraunen Augen trafen meine mit leiser Intensität, ihr schlanker 1,68 m Körper in einem einfachen weißen Ao-Dai, der leicht von der Feuchtigkeit klebte und die mittelgroßen Kurven unter ihrem schmalen Leib andeutete. „Willkommen, Fremder“, sagte sie leise, ihre Stimme wie Seide über Flusssteinen. „Die Sturmgötter sind heute Nacht zornig. Komm rein.“ Ich trat ein, Wasser tropfte von meiner Jacke, meine Kameratasche über der Schulter. Das Gästehaus roch nach Jasmin und nasser Erde, der Garten sichtbar durch offene Fensterläden – ein grünes Paradies aus Bananenbäumen, Frangipani und einem zentralen Yoga-Pavillon, jetzt glitschig vom Regen. Giang reichte mir ein Handtuch, ihre Finger streiften meine kurz und jagten einen unerwarteten Funken durch mich. Sie war faszinierend, ihre Präsenz rief die alten Cham-Mythen wach, über die sie später flüstern würde – Geschichten von flexiblen Priesterinnen, die sich wie Schilf im Wind bogen und göttlichen Leidenschaften nachgaben. Bei rollendem Donner lächelte sie schwach. „Bleib, solange...


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