Gaias verratene Ekstase-Schwelle
Wahrheiten zerbrechen im Penthouse-Schein, Ekstase fordert eine verräterische Wahl
Gaia's Schattenlust: Undercover-Flammen entzündet
EPISODE 5
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Ich stand vor den bodentiefen Fenstern meines Penthouse, die Mailänder Skyline breitete sich aus wie ein erobertes Königreich unter dem Zwielichtschleier. Die Lichter der Stadt flackerten zum Leben, spiegelten den Puls in meinen Adern wider, während ich ihre Ankunft erwartete. Gaia Conti, diese berauschende italienische Rakete mit ihrem athletisch schlanken Körper und olivfarbener Haut, die wie sonnengeküsster Marmor glühte. Mit 22 trug sie sich mit einer Selbstsicherheit, die an Trotz grenzte, ihr langes dunkelbraunes Haar zu einem präzisen Französischen Zopf geflochten, der bei jedem entschlossenen Schritt schwang. Ihre grünen Augen, scharf und forschend, schienen immer direkt durch die Fassaden zu blicken, die ich errichtete. Heute Abend, in diesem privaten Versteck hoch über dem Chaos, würde ich Schichten abtragen, die ich selbst entworfen hatte. Der Aufzug klingelte leise, und da war sie, trat in den schwach beleuchteten Raum. Sie trug ein schlankes schwarzes Kleid, das ihre 1,68 m große Figur umschmeichelte und ihren mittelgroßen Busen und ihre schmale Taille betonte. Ihr ovales Gesicht zeigte eine Mischung aus Neugier und Vorsicht, Lippen leicht geöffnet, als kostete sie die Luft, dick von unausgesprochenen Versprechen. Ich hatte sie mit Andeutungen von Wahrheiten über den Untergrundring hergelockt, mit dem wir beide zu tun hatten – Marco Reyes, der an den Fäden zog, Lena Voss, die in den Schatten lauerte. Aber meine Motive waren vielschichtig; ich wollte ihre Loyalität, ihren Körper, ihre Geheimnisse. Sie kam näher, Absätze klickten leise auf dem Marmorboden, ihre freundliche Leidenschaft simmerte unter einem selbstsicheren Blick. »Victor, du hast gesagt, du hättest Teile der Wahrheit«, murmelte sie, Stimme durchzogen von diesem italienischen Akzent, der mein Blut erhitzte. Ich drehte mich um, grinste, die Spannung spannte sich bereits zwischen uns wie ein lebendiger Draht. Das Penthouse war mein Reich: weiche Ledersofas, ein prasselndes Kaminfeuer, das warme Schatten warf, Kristallkaraffen, die auf der Bar...


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