Gaias Turbulente Neckerei
Fußspiel in 10.000 Metern Höhe entfacht doppelte Turbulenzen aus Leidenschaft und Gefahr
Gaias Himmelsgelüste: Höhen der Hingabe
EPISODE 2
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Ich ließ mich in meinen First-Class-Sitz auf dem Übernachtflug von Rom nach Paris sinken, das Brummen der Triebwerke ein ferner Schlummergesang, während die Kabinenlichter gedimmt wurden. Die Luft war knisperfrisch mit recyceltem Duft, durchzogen vom schwachen Geruch von Leder und teuren Parfüms der Mitreisenden. Ich war Victor Kane, ein Tech-Unternehmer, der einen Deal in der Stadt des Lichts abschloss, aber mein Geist schweifte ab, als die Flugbegleiterinnen mit dem Service begannen. Da fiel sie mir zum ersten Mal auf – Gaia Conti, ihr Namensschild glänzte unter den sanften Deckenlichtern. Sie war 22, durch und durch Italienerin, mit olivfarbener Haut, die wie sonnengeküsste Mittelmeerküsten leuchtete. Ihr dunkelbraunes Haar war zu einem präzisen französischen Zopf geflochten, lang und schwankte sanft bei ihren Bewegungen, rahmte ihr ovales Gesicht und diese stechend grünen Augen ein, die Geheimnisse alter Villen zu bergen schienen. Gaia bewegte sich mit selbstbewusster Anmut, ihr athletisch schlanker Körper steckte in dem schicken marineblauen Uniformrock und der Bluse, die ihren 1,68 m Rahmen perfekt umschmeichelten, ihre mittelgroßen Brüste und schmale Taille betonten. Sie war leidenschaftlich, freundlich – ihr Lächeln erhellte den Gang, als sie meinen Champagner einschenkte, ihre Finger streiften meine zufällig und jagten einen Funken meinen Arm hoch. „Guten Abend, Herr“, sagte sie, ihre Stimme ein melodischer Klang mit diesem unwiderstehlichen italienischen Akzent. Ich ertappte ihren Blick, der einen Moment zu lang verweilte, ihre grünen Augen flackerten verspielt, neckend. Die Kabine war still, die meisten Passagiere dösten unter Decken, aber zwischen uns knisterte Spannung wie Statik vor einem Sturm. Als sie sich vorbeugte, um mein Tablett zu richten, schwang ihr Zopf nach vorn, und ich sog ihren subtilen Duft ein – Jasmin und Zitrus, berauschend. Mein Puls raste; da war eine Elektrizität in ihrer Präsenz, eine turbulente Neckerei, die mehr als nur Borddienst versprach. Ich ahnte nicht, dass dieser Flug...


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