Fitris Villa-Enthüllung
In den flackernden Schatten von Ubud rutschte ihr neckender Sarong und offenbarte einen Hunger, den keiner von ihnen leugnen konnte.
Fitris Kulit-Geflüster: Verlockende Dämmerungsanbetung
EPISODE 3
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Die Sonne tauchte tief über Ubuds Reisterrassen unter, warf lange Schatten, die wie Flüstern über die üppigen grünen Felder tanzten, die Luft dick vom erdigen Duft feuchten Bodens und blühender Frangipani. Die warme Sonne malte die Villa in Amber- und Goldtönen, tauchte alles in ein goldenes Leuchten, das die weißgetünchten Wände einladend schimmern ließ. Fitri trat durch das Tor, ihre bloßen Füße tappten leise auf dem Steinweg, hinterließen schwache Abdrücke in der feuchten Erde. Sie bewegte sich mit dieser mühelosen Anmut, ihr langes dunkelbraunes Haar glatt und in der Mitte gescheitelt, schwang sanft gegen ihre warme gebräunte Haut, fing das sterbende Licht wie poliertes Mahagoni ein. Mit zwanzig trug diese indonesische Schönheit sich, als gehörte ihr die feuchte Luft selbst – entspannt, cool, doch mit einem Funken in ihren dunkelbraunen Augen, der meinen Puls beschleunigte, ein schelmisches Glitzern, das auf Tiefen hindeutete, die ich erst zu ergründen begann. Wir hatten uns vor Wochen an einem Marktstand getroffen, tauschten Geschichten über balinesische Artefakte inmitten des Geplappers der Händler und des würzigen Aromas von grillierendem Satay, aber heute Nacht fühlte es sich anders an, geladen mit einer Unterströmung von Möglichkeiten, die meine Haut kribbeln ließ. Sie trug einen einfachen Sarong, tief auf ihren schlanken Hüften gebunden, der dünne Baumwollstoff flüsterte bei jedem Schritt gegen ihren 1,68 m großen Körper, deutete die mittleren Kurven darunter an, ohne etwas preiszugeben, das subtile Schaukeln des Stoffs reizte die Fantasie. „Luca“, sagte sie, ihre Stimme weich wie die Abendbrise, die die Palmenblätter über uns rascheln ließ, mit einem Hauch Jasmin von ihrer Haut, der sich mit der tropischen Nacht mischte, „zeig mir deine Schattenfiguren.“ Ich führte sie hinein, meine Hand streifte ihre zufällig – oder war es das? –, schickte einen Funken meinen Arm hoch, die offene Pavillonhalle des Villas lebendig vom Kerzenlicht, das warm flackerte...


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