Farahs Gefangener Puls
Im Flüstern der Wiese synchronisierte sich ihr Puls mit meinem, für immer auf einem rücksichtslosen Stream festgehalten.
Dämmerung entblößt: Farahs neblige Entblößung
EPISODE 5
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Ich erinnere mich noch genau, wie die Sonne des späten Nachmittags durch die Weidenzweige filterte und gefleckte Schatten auf Farahs olivfarbene Haut warf, als wir von unseren Bikes abstiegen und das Flussuferwiesental betraten, der Duft von frisch gemähtem Gras und feuchter Erde stieg uns wie eine Einladung entgegen. Das warme Licht spielte über ihr Gesicht und hob die weichen Konturen ihrer Wangen hervor, und ich spürte dieses vertraute Ziehen in meiner Brust, das mich seit unseren ersten gestohlenen Momenten heimsuchte. Sie zögerte dort, ihre haselnussbraunen Augen huschten zu mir mit diesem traumhaften Mix aus Angst und Verlangen, der mich trotz allem zu ihr zurückgezogen hatte – den nächtlichen Zweifeln, den Versprechen, die wir anderen gebrochen hatten, dem magnetischen Sog, der allen Grund trotzte. Ihr langes schwarzes Haar, zu spielerischen Half-up-Space-Buns hochgebunden, schwankte sanft im Wind vom Wasser, trug den schwachen, sauberen Duft ihres Shampoos mit sich, etwas Blumiges und Berauschendes, das lange in meinem Kopf nachhallte. Sie trug ein einfaches weißes Sommerkleid, das gerade genug anlag, um die schlanken Kurven darunter anzudeuten, der dünne Baumwollstoff flüsterte gegen ihre Beine, als sie näher trat, der Saum streifte ihre Oberschenkel mit einem leisen Rascheln, das eine Gänsehaut bei mir auslöste. Ich sah ihren Puls an ihrer Kehle schneller schlagen, ein zartes Flattern unter ihrer Haut, das zum wilden Pochen meines eigenen Herzens in meinen Ohren passte wie ferner Donner. Wir waren auf einen Spontanimpuls hierhergekommen, Handys verstaut, aber meins diskret gegen einen Stein gelehnt, dessen Linse das goldene Licht einfing, die winzige rote Anzeige blinkte stetig wie ein eigener Herzschlag. Sie wusste davon – unser kleines geheimes Kick – und doch hatte sie mich nicht gestoppt, nicht mal weggeschaut, ihr Schweigen eine Zustimmung, die mich mehr erregte als Worte es gekonnt hätten. Dieses halbe Lächeln von ihr, romantisch und neckend, bog ihre...


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