Dewis Zittern testet Tempelgrenzen
In den schattigen Schleiern des Tempels entzündet ihr Tanz ein verbotenes Feuer, das am Rande der Entdeckung zittert.
Dewis auserwählter Puls hinter heiligen Schleiern
EPISODE 5
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Die Luft im Tempel hing schwer von Weihrauch und dem fernen Gesang der Abendgebete, dicke, rauchige Schwaden von Sandelholz und Jasmin kräuselten sich durch die schattigen Bögen wie unsichtbare Finger und zogen mich tiefer in diesen heiligen Nebel. Meine Sinne wurden überwältigt vom rhythmischen Klang der Prieste, tief und resonant, der durch die uralten Steinböden vibrierte und bis in meine Knochen drang, doch alles, worauf ich mich konzentrieren konnte, war Dewi. Sie bewegte sich wie flüssige Seide vor dem Hauptaltar, jede Geste fließend und hypnotisch, das Schaukeln ihrer Hüften hallte die alten Tänze unserer Ahnen wider, aber durchtränkt mit einer persönlichen Anziehungskraft, die meine Kehle eng werden ließ. Ihr langes schwarzes Haar mit seitlich geschwungenen Vorhangponys umrahmte ihr warmes Karamellgesicht, die Strähnen fingen das schwache Licht ein und schimmerten wie polierter Obsidian, streiften ihre Schultern auf eine Weise, die danach schrie, berührt zu werden. Diese tiefbraunen Augen fingen meine inmitten des Flackerns der Öllampen, die Flammen tanzten in Messinghaltern und warfen warme goldene Pfützen über ihre Züge, ein fröhlicher Funke wurde provokativ, entzündete ein Feuer in meiner Brust, das die Tradition lange zu ersticken versucht hatte. Ich konnte die subtile Kurve ihrer Lippen sehen, wie sie sich leicht öffneten, als hielten sie ein geheimes Lachen zurück, ihr Blick hielt meinen mit einer Intensität, die die Welt auf uns beide verengte. Ihr schlanker, trainierter Körper, umhüllt von einem durchsichtigen Sarong und einem eng anliegenden Kebaya, bog sich gerade genug, um die Grenzen der Tradition zu testen, der helle Stoff schmiegte sich an ihre mittelgroßen Kurven, transluzent an Stellen, wo das Lampenlicht es küsste, und deutete die glatte Wärme darunter an, ohne sie vollends zu enthüllen. Der Sarong hing tief auf ihrer schmalen Taille, mit einem Knoten gebunden, der meine Finger herausforderte, ihn zu lösen, während die Stickerei des Kebaya die Wölbung...


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