Delfinas Mitternachtsorgie-Enthüllung
Penthouse-Leidenschaft mündet in hemmungslose Ekstase
Delfinas Obsidianschamben der unersättlichen Hingabe
EPISODE 4
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Ich betrat das opulente Penthouse von Isabella Cortez, ein Ort, der nach altem Geld und neuen Lastern schrie, hoch über Buenos Aires, wo die Lichter der Stadt wie ferne Versprechen funkelten. Die Luft war dick vom Duft von gereiftem Malbec und Jasmin-Kerzen, die auf Marmoroberflächen flackerten. Kristallleuchter warfen ein goldenes Glühen über Samtsofas und eine ausladende Dachterrasse, die durch bodentiefe Fenster sichtbar war. Lachen perlte aus Grüppchen wunderschön gekleideter Gäste – Models, Künstler, die Elite, die nach niemandes Regeln spielte außer ihren eigenen. Isabella, die Gastgeberin mit ihren platinblonden Wellen und ihrem raubtierhaften Lächeln, begrüßte mich an der Tür, ihr rotes Kleid schmiegte sich an Kurven, die Aufmerksamkeit forderten. „Rafael, Liebling, du kommst genau richtig“, schnurrte sie und reichte mir ein Glas tiefroten Wein. Aber meine Augen hingen schon an ihr. Delfina García, die 22-jährige argentinische Rakete mit pechschwarzen, wilden Wellen, die über ihren schlanken 1,68 m Körper fielen, mocha-farbene Haut, die unter den Lichtern glühte, schokoladenbraune Augen, die vor unausgesprochener Gier schmorten. Sie trug ein enges schwarzes Kleid, das sich an ihr ovales Gesicht, ihre schmale Taille und ihren mittelgroßen Busen schmiegte wie eine zweite Haut, der Saum neckte mittig am Oberschenkel. Intensiv und leidenschaftlich, das war Delfina – immer die Dirigentin, diejenige, die Köpfe drehte und Begierden verdrehte. Wir hatten schon geflirtet, aber heute Nacht fühlte es sich aufgeladen an, elektrisch. Sie fing meinen Blick quer durch den Raum auf, ihre vollen Lippen bogen sich zu einem wissenden Lächeln, während sie mit schwungvollen Hüften heranschwebte. „Rafael“, sagte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern mit diesem porteño-Akzent, „Isabellas Partys enthüllen immer Geheimnisse. Bereit, meins zu lüften?“ Der Wein wärmte meine Adern, und als mehr Gäste eintrafen – Fremde mit hungrigen Augen – spürte ich, wie die Nacht von eleganter Soiree zu etwas Primalem wechselte. Delfinas Hand streifte meine, verweilte...


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