Delfinas Aufzugsabgrund der Doppelsünde
Stählerne Enge fängt Unschuld in einem Wirbel doppelter verbotener Ekstase
Delfinas meilenhoher Wirbel zerfetzter Geheimnisse
EPISODE 3
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Die Miami-Sonne war tief gesunken und tauchte die Hotel-Lobby in einen goldenen Schimmer, als ich, Victor Kane, mit meinem Kumpel Marco Ruiz in den Aufzug stieg. Wir waren beide high von der Rooftop-Bar, lachten über die wilde Nacht, die uns im Club unten erwartete. Da tauchte sie auf – Delfina García, diese atemberaubende 22-jährige Argentinierin mit pechschwarzen, zerzausten Wellen, die über ihren schlanken 1,68 m Körper fielen. Ihre schokoladenbraunen Augen funkelten mit vorgetäuschter Unschuld, ihre mokka-braune Haut leuchtete unter den Lobby-Lichtern, ihr ovales Gesicht perfekt gerahmt, als sie sich gerade noch vor dem Zuschieben der Türen reinschob. Sie trug ein enges weißes Crop-Top, das ihre mittelgroßen Brüste umschloss, und einen kurzen Denim-Rock, der ihre straffen Oberschenkel kaum bedeckte, ihr schlanker Körper strahlte eine mühelose Sinnlichkeit aus, die mich wie ein Schuss alten Rum traf. Der Aufzug summte aufwärts zu den Penthouse-Suiten, aber auf halber Strecke ruckte es heftig. Die Lichter flackerten, dimmten auf Notbeleuchtung Rot, und wir blieben zwischen den Etagen stecken. »Scheiße«, murmelte Marco und hämmerte auf die Klingel. Keine Reaktion. Delfinas Atem ging schneller, ihre vollen Lippen öffneten sich zu einem leisen Keuchen, als sie sich gegen die verspiegelte Wand drückte, ihr langes Haar leicht zerzaust vom plötzlichen Stopp. Ich roch ihr Parfüm – würziger Vanille, vermischt mit dem schwachen Ozeansalz der Miami-Luft, das an ihrer Haut haftete. Mein Herz hämmerte; der enge Raum verstärkte alles, ihre Präsenz verwandelte die Metallbox in einen Druckkochtopf voller unausgesprochener Spannung. Sie warf uns einen Blick zu, zwei großen Miami-Typen in unseren Hemden, Ärmel hochgekrempelt, voller selbstbewusstem Gang. »Ist es schlimm?«, fragte sie mit ihrem sinnlichen argentinischen Akzent, die Stimme voller Angst und etwas Flirtigem. Marco sah mich an – wir saßen fest, Handys tot durch Störsender oder was auch immer. Schweiß perlte auf ihrem Schlüsselbein, rann in das Tal zwischen ihren...


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