Christines erster Geschmack von Anbetung
Im Flüstern der Mitternachtlichter wurde ihre Haut mein Altar der Verehrung.
Perlen enthüllt: Christines ehrfürchtige Unterwerfung
EPISODE 3
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Die Studiotür klickte hinter mir ins Schloss und sperrte das unruhige Summen der Stadt aus. Das ferne Heulen von Sirenen verblasste ins Nichts, ersetzt durch die tiefe Stille dieses kreativen Refugiums, unterbrochen nur vom leisen Brummen der abkühlenden Lichter über uns. Es war weit nach Mitternacht, die Art Stunde, in der Geheimnisse sicher ans Licht kommen, wo der Schleier zwischen beruflicher Zurückhaltung und persönlichem Verlangen durchsichtig wird. Mein Herz pochte gleichmäßig in meiner Brust, ein Rhythmus, den ich nur mit ihrer Präsenz verband. Christine stand da unter dem sanften Schein der Modelllichter, ihr langes dunkelbraunes Haar fiel in voluminösen seitlich geschwungenen Locken über eine Schulter und rahmte ihre honiggetönte Haut wie ein seidenes Tuch ein. Jede Locke fing das Licht anders ein, einige glänzten wie poliertes Mahagoni, andere schattig in geheimnisvollen Tiefen, die zur Erkundung einluden. Sie trug eine einfache weiße Seidenbluse, in einen hochgeschnittenen schwarzen Hosenbund gesteckt, die ihren schlanken 5'6"-Körper gerade genug umschmeichelten, um die Anmut darunter anzudeuten, der Stoff flüsterte bei jeder leichten Gewichtsverlagerung. Diese dunkelbraunen Augen trafen meine, gelassen und unergründlich, aber da war ein Flackern – etwas Verletzliches, Wartendes, wie eine verborgene Strömung unter einer ruhigen Meeresoberfläche. Ich war mit den Perlenproben gekommen, seltenen aus dem Südpazifik, in Samtetuis verstaut, die schwer vor Versprechen in meinen Händen lagen. „Für den Shoot morgen“, hatte ich ihr am Telefon gesagt, aber wir wussten beide, es war mehr – ein Vorwand, um hier allein mit ihr in diesem intimen Raum zu sein. Die Luft summte vor unausgesprochener Spannung, als ich die Koffer auf den polierten Holztisch stellte, das Holz glatt und kühl unter meinen Handflächen, mit einem Hauch Zitronenpolitur. Sie trat näher, ihre Bewegungen fließend wie Wasser über Stein, ihr Jasminparfüm wehte zu mir, berauschend und vertraut von unzähligen Shoots. „Zeig sie mir“, sagte sie, ihre Stimme eine...


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