Chloes Erster Schlüssel Verführt den Tycoon
Ambition trifft rohes Verlangen im Schatten tosender Wellen
Chloes Goldene Schlüssel zu Sinnlichen Imperien
EPISODE 1
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Ich stieg aus meiner sleek schwarzen Bentley auf die sonnendurchflutete Auffahrt der ausladenden Strandvilla, von der Art, die nach altem Geld und neuen Eroberungen schrie. Der Ozean brandete rhythmisch gegen den privaten Uferstreifen jenseits der gepflegten Rasenflächen, eine salzige Brise trug das Versprechen von Flucht mit sich. Mit 22 war Chloe Thomas die jüngste Immobilienmaklerin, die ich je ernst genommen hatte, aber ihr Ruf eilte ihr voraus – ambitioniert, getrieben, mit einem freundlichen Lächeln, das selbst einen zynischen Tycoon wie mich entwaffnen konnte. Victor Kane, das bin ich, der zurückgezogene Milliardär, der ein Imperium aus Stahl und Schweigen aufgebaut hat und selten für weniger als ein Game-Changer rausgeht. Dieses Anwesen? Es war meine nächste Festung, ein Rückzugsort vor den neugierigen Blicken der Welt. Sie wartete an den großen Doppeltüren, ihr langes welliges braunes Haar fing das goldene Nachmittagslicht ein, fiel in weichen Wellen über ihre Schultern. Diese haselnussbraunen Augen funkelten vor beruflicher Begeisterung, aber da war mehr – eine subtile Kurve ihrer vollen Lippen, ein Schwung in ihrem schlanken 5'6"-Körper, der meinen Puls beschleunigte, trotz mir. In einer knappen weißen Bluse, die in einen eng anliegenden schwarzen Bleistiftrock gesteckt war, der ihre elfenbeinfarbenen Beine umschmeichelte, sah sie aus wie die polierte Profi. Mittelgroße Brüste spannten sich gerade genug gegen den Stoff, um auf die Frau darunter hinzuweisen. „Mr. Kane, willkommen in Paradise Point“, sagte sie, ihr australischer Akzent warm und melodisch, und streckte eine weiche, doch selbstbewusste Hand aus. Ihre Berührung hielt einen Sekundenbruchteil zu lang, schickte einen Funken meinen Arm hoch. Während wir uns die Hände schüttelten, nahm ich sie voll in Augenschein – ovales Gesicht von diesem Haar umrahmt, schlanker Körper, der jugendliche Energie ausstrahlte. Die Villa ragte hinter ihr auf: Infinity-Pool, der mit dem Horizont verschmolz, bodentiefe Fenster, die Panoramablicke versprachen, weiße Stucco-Wände, die in der Sonne...


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