Chloes Auktion der anhaltenden Glut
Im Glanz des Sieges schmilzt Rivalität zu einem Probieren verbotener Tiefen.
Chloes karmesinrote Reben der samtenen Hingabe
EPISODE 2
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Der Hammer fiel, und Chloes Bennetts triumphierendes Lächeln schnitt durch den Nebel des Auktionshauses wie eine Klinge aus Licht. Ihre hellbraunen Wellen fingen den Glanz des Kronleuchters ein, diese blau-grauen Augen fixierten meine mit einer Herausforderung, die mehr als Wein versprach. Überboten beim seltenen Burgunder, spürte ich, wie die Hitze der Rivalität etwas Tieferes weckte – einen Hunger, der uns in mein Mayfair-Penthouse folgte, wo jeder Schluck nach Eroberung und Hingabe schmeckte. Das Auktionshaus summte mit dem leisen Murmeln wohlhabender Flüstern, als der Hammer auf den begehrten 1947er Burgunder niederging. Chloes Gebot hatte meines um bloße tausend Pfund geschlagen, ihre Stimme ruhig und durchtränkt mit diesem britischen Witz, der jedes Wort wie eine samten behandschuhte Herausforderung wirken ließ. Ich beobachtete sie von der anderen Seite des Raums, ihre schlanke Gestalt elegant in einem schwarzen Cocktailkleid, das ihre schmale Taille umschmiegte, der Stoff schimmerte unter den Kronleuchtern. Diese blau-grauen Augen trafen meine, funkelnd vor Sieg, und sie hob ihr Glas zu einem spöttischen Toast. „Viel Glück nächstes Mal, Marcus“, rief sie, ihre hellbraunen Wellen verschoben sich, als sie den Kopf neigte, weiche Wellen rahmten ihr helles, sommersprossiges Gesicht ein. Ich konnte nicht anders als zu lachen, der Klang echt trotz des Stichs der Niederlage. Etwas Magnetisches ging von ihr aus – sophisticated, charmant, mit einem Feuer, das Wettkampf in Vorspiel verwandelte. Ich durchquerte den Raum, schlängelte mich durch Grüppchen tuxedo-tragender Sammler, bis ich nah genug stand, um die subtilen Blumendüfte ihres Parfums aufzufangen. „Du treibst einen harten Handel, Chloe. Aber Sieg schmeckt süßer, wenn man teilt. In meinem Penthouse-Tresor wartet eine Zwillingsflasche. Lust auf ein privates Probieren?“ Ihre Lippen bogen sich zu diesem Halblächeln, dem, das Geheimnisse versprach. Sie musterte mich einen langen Moment, ihre 1,65 m Größe zwang mich, mich ein wenig vorbeugen. „Überred mich doch. Zeig den Weg, schicker...


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