Carolinas Rivale entzündet die Flamme im Atelier
Rivalisierende Blaupausen lösen sich in Blaupausen brennender Begierde auf
CarolinAs serener Schleier zerreißt im unersättlichen Hunger
EPISODE 2
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Das Atelier badete im goldenen Licht der späten Nachmittagssonne, die durch hohe Bogenfenster fiel und lange Schatten über die chaotischen Zeichenbretter warf. Carolina Jiménez, das 19-jährige mexikanische Architekturgenie, beugte sich über ihre Skizzen zum bevorstehenden Villenprojekt, ihr langes glattes blondes Haar fiel wie ein seidenes Vorhang über eine Schulter. Ihre warme gebräunte Haut glühte im Licht, ihr ovales Gesicht in ruhiger Konzentration, dunkle braune Augen scannten die Linien mit gelassener Präzision. Schlank bei 1,68 m, hoben sich ihre mittelgroßen Brüste sanft bei jedem fokussierten Atemzug unter einer engen weißen Bluse, die in hochgeschnittene schwarze Hosen gesteckt war, die ihre geschmeidige Form umschmiegten. Gegenüber am Tisch stand Sophia Reyes, ihre Rivale in jeder Hinsicht – ebenso brillant, ebenso wild, mit scharfen Zügen und kaskadierenden dunklen Wellen, die ihren intensiven Blick einrahmten. Die Luft zwischen ihnen knisterte vor unausgesprochener Konkurrenz; sie waren für dieses Villenumgestaltungspaarung trotz ihrer Geschichte kollidierender Visionen zusammengesteckt worden. Carolinas gelassener Stil prallte auf Sophias kühne, eckige Designs, und jede Kritik fühlte sich wie ein persönlicher Stich an. Doch heute, als sie über den Skizzen des Villenatriums brüteten, änderte sich etwas. Ihre Hände streiften sich zufällig, als sie nach demselben Bleistift griffen, und verweilten einen Bruchteil zu lang. Carolina spürte einen Funken, unerwartet und elektrisch, ihr gelassener Puls beschleunigte sich. Sophia grinste, ihre Stimme tief und neckend. „Deine Linien sind zu weich, Carolina. Villen brauchen Kante, nicht diesen... traumhaften Fluss.“ Carolina hielt ihrem Blick stand, unerschrocken, ihre Gelassenheit maskierte das Flackern von Hitze, das in ihrer Brust aufstieg. Das Atelier, erfüllt vom Duft alter Papiere und schwachem Jasmin aus Carolinas Parfüm, fühlte sich enger an, intimer. Blaupausen raschelten leise, als sie sie justierten, Körper rückten näher. Draußen verblasste das ferne Summen der Straßen Mexikos zu einem Hintergrundrauschen, nur die Spannung blieb, die sich wie ein Sturm am Horizont aufbaute....


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