Camilles Gefährlicher Publikumsrand
Die Grenze zwischen Rampenlicht und Skandal neckend, wo jeder Blick Entblößung riskiert.
Camilles Unterwerfung im Montmartre-Rampenlicht
EPISODE 5
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Das Cabaret pulsierte mit Rauch und Gemurmel, aber alle Augen klebten an Camille Durand, während sie am Bühnenrand schwankte. Ihr Kaugummi-Pink-Bob fing die karmesinroten Lichter ein, rahmen jadegrüne Augen, die mich direkt durchbohrten. Frontreihe, ich spürte die Hitze ihres Blicks wie ein Versprechen. Gerüchte schwirrten – ihre kühnen Neckereien, die Grenzen austesteten – aber heute Abend, mit Gästen, die sich vorbeugten, lockte sie kühner. Mein Puls raste; das war keine Show. Es war eine Einladung, sie gefährlich nah am Publikum anzubeten. Das Cabaret brummte vor Vorfreude in dieser Nacht, die Luft dick von Parfüm, Zigarrenrauch und dem leisen Summen geflüsterter Skandale. Ich saß front row, Damien Roque, Augen fest auf Camille gerichtet, während sie die Bühne beherrschte. Ihr Kaugummi-Pink-Haar glänzte unter den Spots, dieser lange stumpfe Bob schwang bei jeder provokativen Bewegung ihrer Sanduhr-Figur. Gerüchte brodelten die ganze Woche – Flüstern über ihre immer kühneren Auftritte, wie sie zu lange am Rand verweilte, ließ die Atemzüge der Gäste mit ihrem verschmelzen. Der Boss hatte sie gewarnt, aber Camille? Sie blühte am Abgrund auf. Sie entdeckte mich sofort, ihre jadegrünen Augen fixierten meine inmitten des Meers von Gesichtern. Ein Halblächeln krümmte ihre vollen, karmesinroten Lippen, als sie die paar Stufen zum Publikumsbarrier runterstieg. Das hauchdünne schwarze Spitzenkleid schmiegte sich an ihre blasse Haut, der Stoff flüsterte bei jedem Schritt gegen ihre Kurven. Ihre mittelgroßen Titten hoben und senkten sich in bewusstem Rhythmus, der Ausschnitt tief genug, um zu teasen, ohne zu enthüllen. Gäste beugten sich vor, gefesselt, ihre Champagnerflöten vergessen. „Damien“, schnurrte sie, ihr französischer Akzent umhüllte meinen Namen wie Seide, während sie sich über das Samtseil beugte, das Bühne von Sitzen trennte. Ihre Hand streifte meine – zufällig, oder so – und jagte einen Schock durch mich. Ich roch ihr Jasminparfüm, spürte die Wärme, die von ihrem Körper ausstrahlte, so...


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