Avas Verbotenes Artefakt
Im dämmrigen Museumslicht weckt ein uraltes Relikt Avas tiefste Begierden.
Avas verborgene Begierden entfesselt
EPISODE 1
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Ich konnte es kaum glauben, als ich Ava Williams noch so spät nachts in ihrem Büro sah. Das Museum war seit Stunden geschlossen, die großen Hallen hallten in Stille unter den schwachen Sicherheitslichtern wider. Als leitender Kurator, Dr. Liam Grant, war ich geblieben, um eine kürzliche Akquisition aus einer obskuren ägyptischen Ausgrabung zu katalogisieren – eine mysteriöse Obsidian-Skulptur, die unmarkiert angekommen war, ihre phallische Form sowohl faszinierend als auch provokativ. Aber da war sie, meine brillante 19-jährige Praktikantin, ihr aschblondes Haar zu einem unordentlichen Dutt hochgesteckt, der lange Strähnen entkommen ließ, um ihre Porzellanhaut und ihr ovales Gesicht einzurahmen. Ihre grauen Augen waren weit aufgerissen vor Faszination, während sie das Artefakt hielt und es langsam im sanften Schein ihrer Schreibtischlampe drehte. Ava war schlank, 1,68 m pure neugierige Anmut, ihre mittelgroßen Brüste drückten sich dezent gegen den Stoff ihres schlichten schwarzen Röhrenkleids, das ihre schmale Taille umschmeichelte. Sie war seit Monaten im Museum, immer intelligent, immer tiefer in die Geschichten der Artefakte eintauchend, aber heute Nacht schrie ihre Haltung nach verbotener Intrige. Ich hielt im Türrahmen inne, sah zu, wie ihre Finger über die glatte, polierte Oberfläche des Obsidian-Phallus strichen, sein dunkles Glänzen reflektierte das Licht wie ein geheimes Versprechen. Ihr Atem ging schneller, Wangen röteten sich, als flüsterte der Stein zu ihren unterdrückten Begierden. Ich hatte ihre Blicke während der Vorlesungen bemerkt, wie ihre Lippen sich öffneten, wenn sie über alte Fruchtbarkeitsriten sprach, aber das hier war anders – roh, persönlich. Das Büro war ein Refugium der Wissenschaft: hohe Regale mit ledergebundenen Bänden über Archäologie, Vitrinen mit kleineren Relikten und der massive Eichen-Schreibtisch, übersät mit Notizen und Artefakten. Mondlicht sickerte durch die hohen Fenster mit Blick auf die stillen Ausstellungen unten, warf langgezogene Schatten, die über ihre Gestalt tanzten. Ich spürte ein Kribbeln in der Brust, eine Mischung aus...


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