Avas Mitternachts-Fallzündung
Flüstern der Beichte zünden verbotene Flammen in der Totenacht
Avas Seidene Fäden der verbotenen Ekstase
EPISODE 1
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Der Büro-Turm der Kanzlei ragte wie ein Wächter in der mitternächtlichen Skyline auf, seine oberen Etagen badeten im sanften Schein von Schreibtischlampen, die die Dunkelheit durchdrangen. Ava Williams, die 19-jährige Anwaltsprodigy mit aschblondem Haar, das zu einem unordentlichen Dutt hochgesteckt war und von Stunden unerbittlicher Arbeit kündete, hockte über ihrem Schreibtisch. Ihre grauen Augen, scharf und neugierig, scannten Akten unter dem gedämpften Bernsteinglanz ihrer Lampe. Porzellanhaut schimmerte schwach gegen das grellweiße der juristischen Dokumente, die um ihren schlanken 1,68 m Körper verstreut lagen. Sie war intelligent, neugierig bis zum Wahnsinn, ihr schlanker Körper steckte in einem maßgeschneiderten schwarzen Bleistiftrock und einer knappen weißen Bluse, die ihre mittelgroßen Brüste gerade so umschmeichelte, dass sie die Frau unter der professionellen Fassade erahnen ließ. Avas Verstand raste mit den Details ihres neuesten Falls: die Verteidigung von Elena Voss, einer Elite-Escort, die in einem Promi-Skandal mit mächtigen Kunden verwickelt war. Die Einsätze waren enorm – Reputationen, Vermögen, Geheimnisse, die Imperien zum Einsturz bringen konnten. Als die Uhr nach 1 Uhr morgens tickte, hallte ein leises Klopfen durch den leeren Flur. Avas Herz setzte einen Schlag aus; niemand sollte um diese Zeit hier sein. Sie stand auf, glättete ihren Rock, ihr ovales Gesicht in entschlossenen Linien. Die Tür öffnen enthüllte einen anonymen Manila-Umschlag, der darunter hindurchgeschoben worden war, keine Notiz, nur der schwache Duft teuren Parfüms in der Luft. Neugier entflammt, riss Ava ihn auf. Drin kullerte ein obsidianer Schlüssel, glatt und schwer, auf ihren Schreibtisch und fing das Licht ein wie ein verbotenes Versprechen. Ihre Finger strichen über seine kühle Oberfläche, ein Schauer lief ihr den Rücken runter. Welche Tür öffnete er? Elenas Geheimnisse? Oder etwas Persönlicheres? Die Stadt summte leise unten, gleichgültig gegen die Spannung, die in ihrer Brust anschwoll. Sie steckte den Schlüssel kurz ein, ihre Gedanken drifteten zu Elenas bevorstehender Aussage....


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