Anhs Verschleierte Enthüllung
Im dämmrigen Glanz der Hinterzimmer-Bar wagte ihr schüchterner Blick mich, zu enthüllen, was darunter lag.
Bernstein-Glühen: Anhs Geheimer Beobachter
EPISODE 4
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Das private Hinterzimmer der Bar roch nach altem Whiskey und poliertem Holz, der Ort, wo Geheimnisse lange in den Schatten hängen blieben, nachdem der letzte Gast gestolpert war, ihre Echos in den abgenutzten Ledersitzen und dem leisen Knarren der Dielen unter den Füßen verblassten. Ich konnte die Geschichte fast in der Luft schmecken, einen reichen, eichenartigen Geschmack, der sich mit dem fernen Summen der Stadt draußen mischte und diese versteckte Nische wie eine Welt für sich wirken ließ, geladen mit Möglichkeiten. Anh stand hinter der Theke, ihr langes glattes schwarzes Haar fiel wie Seide über ihre Schultern, fing das schwache bernsteinfarbene Licht der hängenden Lampen ein, die leicht schwankten und goldene Flecken über ihre Züge warfen. Sie war zwanzig, Vietnamesin, mit heller Haut, die weich im dämmrigen Licht glühte, als wäre sie von innen erleuchtet, ihr zierlicher Körper 1,68 m groß, ihre mittelgroßen Brüste dezent unter einer engen weißen Bluse umrissen, die in einen kurzen schwarzen Rock gesteckt war, der ihre Hüften mit müheloser Anziehungskraft umschmeichelte. Dunkelbraune Augen huschten hoch, um meine zu treffen, schüchtern, aber neugierig, als ich nach Schließung reinschlüpfte, Handy in der Hand, meine Schritte gedämpft auf dem polierten Holzboden, Herz schon pochend vor dem Kick des Verbotenen. „Kien, was machen wir hier?“, fragte sie, ihre Stimme eine sanfte Melodie mit Unschuld durchzogen, die Worte umhüllten mich wie eine zärtliche Berührung und rührten etwas Tiefes und Drängendes in mir auf. Ich lächelte, Herz hämmerte jetzt stärker, ein wilder Rhythmus in meinen Ohren, Gedanken rasten – wie viele Nächte hatte ich mir das vorgestellt, gestohlene Momente mit ihr in diesem verbotenen Raum? „Nur was Besonderes. Pose für mich, Anh. Lass mich dich sehen.“ Sie biss sich auf die Lippe, Zögern schmolz in ein zögerliches Lächeln, das die Grübchen in ihrer Wange enthüllte, eine Hand auf der Theke, Hüften...


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