Amelias stürmisches Dreier-Bündnis
Blitze knistern, während Rivalen in einem Sturm aus Lust und zerbrechlichen Waffenstillständen kollidieren.
Amelias elegante Zerfall in Gezeiten der Leidenschaft
EPISODE 4
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Blitze zuckten über den dunklen Himmel und beleuchteten das prächtige Anwesen auf dem Hügelkamm, das gefährlich am Rand der Klippen über dem tosenden Ozean thronte. Regen peitschte gegen die hohen Fenster der großen Bibliothek, wo Amelia Davis inmitten hoher Bücherregale mit ledergebundenen Bänden und flackerndem Kerzenlicht stand. Mit 23 verkörperte die amerikanische Schönheit Anmut unter Druck – ihr langes welliges braunes Haar fiel in sanften Wellen über ihren Rücken, umrahmte ihr ovales Gesicht mit den markanten grünen Augen und der hellen Haut, die in den intermittierenden Blitzen des Sturms ätherisch leuchtete. Ihr schlanker 1,68 m großer Körper in einem eleganten schwarzen Cocktailkleid, das ihre schmale Taille und mittleren Brüste umschmeichelte, strahlte mühelose Eleganz aus. Sie war kein bloßer Gast; sie war der Dreh- und Angelpunkt im komplizierten Netz aus Unternehmensmanövern von Victor Hale. Victor, ein großer, breitschultriger Mann Ende dreißig mit scharfen Zügen und stechend blauen Augen, tigerte nahe dem prasselnden Kamin auf und ab. Sein maßgeschneiderter Anzug schmiegte sich an seinen athletischen Körper, ein Symbol für seinen rücksichtslosen Ehrgeiz in der Tech-Branche. „Amelia, meine Rivalen rücken näher“, murmelte er mit leiser, intensiver Stimme und reichte ihr ein Kristallglas mit altem Scotch. Der Donner grollte wie ferne Artillerie und spiegelte den Sturm wider, der in seinen Worten brodelte. Er enthüllte Bruchstücke der Wahrheit – Geflüster über gestohlene Prototypen und Verrat in Vorstandssitzungen –, hielt aber den vollen Umfang zurück, sein Blick ruhte hungrig auf ihr, jenseits von Geschäften. Amelia nippte am Scotch, spürte, wie seine Wärme durch ihre Adern floss und ihre gefasste Haltung stabilisierte. Sie war auf Victors Einladung hierhergekommen, angezogen von den Verlockungen der Machtspiele und dem unterschwelligen Verlangen, das immer zwischen ihnen schwelte. Die üppige Ausstattung des Anwesens – weiche Perserteppiche, Kristallleuchter, die sanft im Wind schwangen – verstärkte die Isolation und ließ die Welt draußen wie...


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