Akiras Erwachen beim Auswärtsspiel
Im Schatten der Stadionlichter weckte die Berührung des Rivalen ihr wildestes Selbstvertrauen.
Akiras Pompons verbergen pochende Geheimnisse
EPISODE 5
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Das Gebrüll der Menge hallte noch in meinen Ohren, als ich mich vom Stadion wegschlich, Herz pochte nicht vom Spiel, sondern vom geheimen Blick, den sie mir zugeworfen hatte. Akira Sato, die zierliche japanische Cheerleaderin vom Rivalenteam, mit ihrem langen glatten schwarzen Haar und dem schüchternen Lächeln, das ein Feuer verbarg, das ich brennend entzünden wollte. In diesem schäbigen Motelzimmer, fern von neugierigen Blicken, wusste ich, dass sie heute Nacht der Spannung nachgeben würde, die wir über das Feld hinweg aufgebaut hatten – und ich wäre derjenige, der ihre tiefsten Begierden weckt. Der Schlusspfiff ertönte, und unsere Teams trennten sich mit den üblichen Rivalen-Handshakes, aber meine Augen wanderten immer wieder zu ihr. Akira Sato. Sie war in ihrem Cheerleader-Team, eins zweiundfünfzig pure Perfektion, ihre helle Porzellanhaut leuchtete unter den Flutlichtern des Stadions. Dieses lange, glatte schwarze Haar schwang beim Anfeuern, dunkle braune Augen trafen meine mehrmals während des Spiels. Ich war Taka, ihr rivalisierender Quarterback, der Typ, der ihren Starspieler zweimal gesackt hatte. Aber etwas in ihrem schüchternen Blick sagte mir, dass sie mich kein bisschen hasste. Nach dem Chaos lungerte ich bei den Team-Bussen herum, tat so, als würde ich mein Handy checken. Sie tauchte auf, als hätte sie drauf gewartet, schlüpfte aus der Menge in ihrem Cheerleader-Outfit – Crop-Top, das ihren schlanken Körper umschloss, Plisse-Rock, der im Nachtwind flatterte. „Hey, Quarterback“, sagte sie leise, ihr süßer japanischer Akzent ließ meinen Puls rasen. Ihre Stimme war verspielt, aber ihre Wangen röteten sich rosa. „Harter Match. Du spielst... dreckig.“ Ich grinste, trat näher, ihr Vanille-Shampoo-Duft schnitt durch den post-game Schweiß in der Luft. „Nur wenn’s drauf ankommt. Du hast mich da draußen ziemlich genau beobachtet.“ Sie biss sich auf die Lippe, blickte in den leeren Parkplatz. Das Team-Hotel ragte in der Nähe auf, aber sie schüttelte den Kopf. „Zu viel...


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