Abigails empowerter Québécois-Höhepunkt
In schattigen Kirchenbänken orchestriert sie das heilige Ritual der Ekstase.
Abigails zierliche Muse in Québecs erotischen Skizzen
EPISODE 6
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Die verlassene Kapelle auf dem Land in Québec stand wie eine vergessene Reliquie da, ihre Steinwände mit Jahrhunderten geflüsterten Gebeten gezeichnet, nun zu Abigails Ouellets privatem Studio umfunktioniert. Flackerndes Kerzenlicht tanzte über gesprungene Bleiglasfenster mit verblassten Heiligen, warf kaleidoskopische Schattierungen von Karmesinrot und Saphirblau auf die abgenutzten Holzbänke, die in einem ritualistischen Kreis angeordnet waren. Die Luft hing schwer vom Duft alten Holzes, schmelzenden Bienenwachses und einem schwachen Unterton von Vorfreude. Abigail Ouellet, die 20-jährige kanadische zierliche Schönheit mit lila Haar, das zu einem langen Fischgrätenzopf geflochten war und wie ein seidenes Seil ihren Rücken hinabfloss, bewegte sich mit zielstrebiger Anmut durch den dämmrigen Raum. Ihre haselnussbraunen Augen glühten mit neuem Feuer, ihre honigfarbene Haut leuchtete warm im Umgebungslicht, ovales Gesicht umrahmt von entflohenen Strähnen aus ihrem Zopf. Mit 1,68 m, zierlichem Körper und mittelgroßen Brüsten verkörperte sie eine empathische Güte, die Menschen immer zu ihr hingezogen hatte, doch heute Nacht wandelte sich diese Güte in etwas Empowerndes, Befehlendes. Sie hatte dieses Finale-Ritual minutiös inszeniert und die Kapelle in ein Sanktum der Sinnlichkeit verwandelt. Samtkissen polsterten den Altar, Seidenschals hingen über alte Leuchter, und ein riesiger Spiegel lehnte an einer Wand, um jeden Winkel der Hingabe widerzuspiegeln. Marc Duval, der raue Fotograf mit seinem québekischen Charme und schwieligen Händen von Jahren hinter der Linse, kam als Erster an, seine dunklen Augen fixierten sie mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Hunger. Professor Laurent Beaumont folgte, der distinguierte Akademiker Mitte vierzig mit zerzaustem graumeliertem Haar, das eine Aura intellektueller Intensität trug, die tiefere Begierden verbarg. Zuletzt kam Sophie Lavoie, die schlanke Künstlerin mit wallendem kastanienbraunem Haar, ihr empathischer Blick spiegelte Abigails Güte wider, doch durchwoben mit Neugier. Abigail stand in der Mitte, in einem durchsichtigen schwarzen Spitzenkleid, das sich an ihre schmale Taille und zierlichen Kurven schmiegte, der Stoff flüsterte gegen ihre...


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