Vidas Öliges Fremder Verlangen
Seidiges Öl entzündet verbotene Flammen in der nebelverhangenen Cabana
Vidas Aphrodisiak-Öle der lodernden Hingabe
EPISODE 2
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Der Nebel wälzte sich dick vom Ozean herein und hüllte die abgeschiedene Massagcabana in einen traumhaften Schleier, der die Welt draußen dämpfte. Ich, Draven Locke, war in dieses private Paradies am Rande des Resorts gekommen – genau dafür: Flucht, Genuss, eine Chance, loszulassen. Die Cabana war ein luxuriöser Kokon: Bambuswände mit aufwendigen Mustern graviert, ein breiter Massagetisch mit frischen weißen Laken in der Mitte, umgeben von flackernden Teelichtern, die Schatten über den Raum tanzen ließen. Draußen brandeten die Pazifikwellen leise, aber drinnen summte die Luft vor Erwartung, durchduftet von Jasmin und Salz. Vida Bakhtiari trat ein wie eine Vision aus einem uralten persischen Märchen, ihr 19-jähriger athletisch schlanker Körper bewegte sich mit der Anmut einer Panterin. Mit 1,68 m trug sie sich mit abenteuerlustigem, freigeistigem Selbstvertrauen, das meinen Puls beschleunigte. Ihr langes welliges dunkelbraunes Haar fiel in lockeren Wellen den Rücken hinab und umrahmte ein ovales Gesicht mit stechend haselnussbraunen Augen und glatter olivfarbener Haut, die unter den sanften Lampen leuchtete. Sie trug ein einfaches weißes Spa-Tunika, das ihre mittelgroßen Titten und schmale Taille umschmeichelte und die Kurven darunter andeutete, ohne zu viel preiszugeben. Ihr Lächeln war verspielt, ein Funke Schelmerei in diesen Augen, als sie sich näherte und eine kleine Phiole mit schimmerndem Öl trug. „Willkommen, Mr. Locke“, sagte sie, ihre Stimme eine sinnliche Melodie mit leicht exotischem Akzent. „Ich bin Vida, deine private Masseurin heute Abend. Dieser Nebel... er ist perfekt zum Entspannen, findest du nicht?“ Sie stellte die Phiole ab, ihre Finger verweilten darauf, und ich fragte mich unwillkürlich, welche Geheimnisse dieses Öl barg. Als sie mir bedeutete, mich hinzulegen, rutschte ihr Tunika leicht und bot einen neckenden Blick auf ihre straffen Beine. Die Luft zwischen uns verdichtete sich bereits, geladen mit unausgesprochenen Möglichkeiten. Ich zog mich bis auf das Handtuch aus, spürte ihren Blick über meinen...


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