Vidas Kajütenfieber mit Geflüsterten Befehlen
Sturmgepeitschte Meere wecken ihren Hunger nach hingegebener Kontrolle
Vidas Karmesinroter Gezeitenrausch
EPISODE 2
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Das Adria-Meer tobte draußen vor dem Bullauge meines Schiffs, die Luxus-Yacht schnitt durch mächtige Wellen unter einem Himmel, der purpurn von dem Sturm gepeitscht war. Blitze knallten wie Peitschenhiebe, beleuchteten das Deck, wo Vida Bakhtiari ihren Abend-Yoga-Kurs für die Gäste leitete. Ich stand im Schatten der Brücke, Kapitän Mateo Reyes, meine Augen fest auf sie gerichtet. Mit 19 Jahren war diese persische Schönheit mit ihrem athletisch schlanken Körper wie flüssiges Feuer in Bewegung – 1,68 m pure, straffe Anmut, olivfarbene Haut glänzend unter den Decklichtern, langes welliges dunkelbraunes Haar, das wild im Wind flatterte. Ihre haselnussbraunen Augen funkelten mit diesem freigeistigen Schelm, ovales Gesicht umrahmt von Strähnen, die über ihre Wangen peitschten. Sie trug ein enges weißes Tanktop, das sich an ihren mittelgroßen Busen schmiegte, und schwarze Yoga-Leggings, die ihre schmale Taille und ihren festen Arsch umspannten, und nahm Posen ein, die jeden Mann – und jede Frau – an Bord hypnotisierten. Ich spürte Damons Blick aus der Ferne, dieser selbstgefällige Investor, der lässig am Geländer lehnte, seine Augen fraßen sie auf, als wäre sie sein nächstes Erwerb. Aber heute Nacht gehörte sie mir. Unsere Blicke trafen sich über dem brodelnden Wasser; in ihren lag ein Versprechen, ein Funke Abenteuerlust, der meinen Schwanz zucken ließ. Der Kurs floss dahin – herabschauender Hund, ihr Arsch perfekt hochgereckt, Kriegerpose, die ihre geschmeidige Form dehnte. Die Gäste stöhnten leise vor Anstrengung, aber ich hörte nur den Donner, der meinen Puls widerspiegelte. Vidas freier Geist rief nach meiner Kommandomacht; sie hatte früher von „Navigationsschulung“ geflüstert, ihr Flüstern neckend unterwürfig. Als Regen das Deck peitschte, beendete sie den Kurs, die Gäste zerstreuten sich in ihre Kabinen. Sie verweilte, Handtuch um den Hals, Blick zu mir. Ich nickte zu meinen Quartieren unter Deck. Das Heulen des Sturms passte zum Fieber, das in mir aufstieg. Sie war...


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