Shirins stürmische Lagerhaus-Beichte
Blitze knistern, während Geheimnisse wie Regen fließen und uns in roher, elektrischer Lust binden.
Shirins Samtene Schatten Wilder Begierden
EPISODE 4
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Der Sturm tobte draußen vor dem verlassenen Lagerhaus, Donner grollte wie ein Biest, das in der Nacht erwachte. Regen prasselte auf das verrostete Metalldach, ein unerbittliches Trommeln, das durch den weiten, schattigen Raum hallte. Ich stand da, Kai, mit Herz, das schneller pochte als der Platzregen, und klammerte mich an mein Handy, nachdem ich Shirin diese dringende SMS geschickt hatte. „Komm zum alten Industriegelände am Stadtrand. Jetzt. Wir müssen reden.“ Die Worte waren in einem Moment der Verzweiflung aus meinen Fingern geflogen, das Gewicht des Beutels – dieses verfluchte Ding, das mir alles gekostet hatte – brannte in meiner Tasche wie glühende Kohle. Staubkörnchen tanzten in den schwachen Lichtstrahlen, die durch zerbrochene Fenster drangen und von gelegentlichen Blitzen erleuchtet wurden, die den Betonboden in eine harte, silberne Leinwand verwandelten. Stapel vergessener Kisten und Maschinen ragten wie uralte Ruinen auf, ihre Silhouetten zackig gegen die Düsternis. Die Luft war dick vom Geruch feuchter Erde und Rost, ein ursprüngliches Aroma, das etwas Tiefes und Ungezähmtes in mir weckte. Ich hatte diesen Ort wegen seiner Abgeschiedenheit gewählt, fern von neugierigen Blicken, wo Geständnisse ungehindert fließen konnten. Dann knarrte die Tür auf, ein Windstoß peitschte Regenschleier herein. Da war sie – Shirin Tehrani, ihr erdbebeerblondes Haar klebte an ihrer hellen Haut, lange leicht gewellte Strähnen hafteten wie goldene Fäden an ihrem ovalen Gesicht. Mit 21, diese zierliche persische Schönheit, 1,68 m groß mit ihrem athletisch schlanken Körper und mittelgroßen Titten, wirkte sie ätherisch und doch wild, grüne Augen blitzten mit einer Mischung aus Neugier und Vorsicht. Ihre weiße Bluse war durchnässt und durchsichtig, schmiegte sich an ihre Kurven, der Rock klebte an ihren Schenkeln. Wasser tropfte von ihr, sammelte sich zu ihren Füßen. Spontan und verspielt wie immer schüttelte sie den Kopf, schleuderte Tropfen fort, ein zögerndes Lächeln brach durch. „Kai? Das muss gut...


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