Shans Boss' Bindender Befehl
Seidige Flüstern binden Ambition und Verlangen in den Höhen des Glasturms
Shans Karmesinrote Fäden der Samtenen Hingabe
EPISODE 3
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Ich lehnte mich in meinem Ledersessel zurück, die Skyline der Stadt breitete sich endlos jenseits der bodentiefen Fenster meines Hochhausbüros aus. Die Agentur war mein Königreich, eine elegante Festung aus Glas und Stahl dreißig Stockwerke über den belebten Straßen Mailands, wo Geschäfte mit Handschlägen und Blicken besiegelt wurden, die mehr versprachen. Heute jedoch galt meine volle Aufmerksamkeit Shan Song, der 21-jährigen chinesischen Schönheit, die seit sechs Monaten Köpfe verdrehte, seit sie dem Team beigetreten war. Ihr schlanker Körper, die porzellanhelle Haut, die unter dem sanften Einbauleuchten glühte, und diese langen, weichen Wellen aus schwarzem Haar, die wie Mitternachtseide ihren Rücken hinabflossen – sie war eine Vision fröhlicher Anziehungskraft, eingehüllt in professionelle Haltung. Ich hatte sie zu einer „Leistungsbeurteilung“ zitiert, aber ehrlich gesagt war es nur ein Vorwand. Ihre Berichte waren makellos; ihr freundliches, fröhliches Auftreten hellte Kundenmeetings auf und brachte sogar die strengsten Executives zum Lächeln. Aber ich wollte sie hier, in meinem Reich, wo die Luft vor unausgesprochenen Möglichkeiten vibrierte. Die Uhr tickte auf 17 Uhr zu, die goldene Stunde warf lange Schatten über den polierten Mahagonitisch, der mit Verträgen und einem Kristallkaraffendekanter mit altem Whisky beladen war. Mein Puls beschleunigte sich bei dem Gedanken an ihre dunkelbraunen Augen, die meinen begegneten, dieses ovale Gesicht mit seinem subtilen, einladenden Lächeln. Der Aufzug klingelte leise im privaten Foyer, und da war sie, trat in mein Büro, als gehörte es ihr. Sie trug eine maßgeschneiderte weiße Bluse, die ihre mittelgroßen Titten gerade genug umschmeichelte, um zu reizen, einen Bleistiftrock, der sich an ihre schmalen Hüften schmiegte, und um ihren Hals ein leuchtend rotes Seidentuch, das bei jeder Bewegung flatterte. „Mr. Lombardi“, sagte sie, ihre Stimme hell und melodisch mit diesem leichten Akzent, der meinen Namen exotisch klingen ließ. „Sie wollten mich sprechen?“ Ich wies auf den Stuhl mir gegenüber, meine Augen...


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