Saanvis Samtweiches Geschäft mit ihrem Mäzen
Samtige Flüstern versiegeln Ambitionen in schattiger Pracht
Saanvis Zarte Hingabe an Gefräßige Flammen
EPISODE 3
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Das prächtige Theater summte vor der Elite Mumbais Kunstszene, Kronleuchter warfen goldenes Licht auf Seidenkleider und maßgeschneiderte Smokings. Ich, Marcus Hale, lehnte mich an das Geländer der privaten Loge, nippte an altem Whiskey und überblickte die Gala-Spendenveranstaltung unten wie ein König von seinem Thron aus. Die Luft war schwer von Parfüm und Ehrgeiz, Geigen webten durch Gespräche über Investitionen und Vermächtnisse. Da fiel sie mir ins Auge – Saanvi Rao, die 20-jährige indische Schönheit, deren zierlicher Körper und haselnussbraune Augen Wellen in den Model-Kreisen schlugen. Ihr langes, welliges dunkelbraunes Haar fiel kaskadenförmig über ihren Rücken und umrahmte ihr hellhäutiges ovales Gesicht mit einem ätherischen Glanz. In einem schimmernden smaragdgrünen Sari, der ihren 1,68 m zierlichen Körper umschmeichelte und ihre mittelgroßen Titten sowie ihre schmale Taille betonte, bewegte sie sich mit der Anmut einer Pantherin auf der Pirsch. Ich hatte Gerüchte über ihren Ehrgeiz gehört, ihren Hunger nach dem Rampenlicht. Als wohlhabender Mäzen der Künste, der Indie-Filme und Theaterproduktionen finanzierte, hielt ich die Schlüssel zu Rollen, die Karrieren starten konnten. Saanvi wusste das auch. Unsere Blicke hatten sich zuvor im überfüllten Foyer gekreuzt, ihr Blick hatte mit Versprechen verweilt. Nun, als die Auktion unten begann, stieg sie die spiralförmige Treppe zu meiner privaten Suite hinauf, ihre Hüften schwangen hypnotisch. Mein Puls beschleunigte sich. Das war keine normale Spendennacht; es fühlte sich wie das Vorspiel zu etwas weit Intimerem an. Die Samtvorhänge der Loge dämpften den Applaus von der Bühne und schufen eine Enklave der Geheimhaltung. Sie hielt an der Schwelle inne, ihre vollen Lippen bogen sich zu einem wissenden Lächeln, haselnussbraune Augen funkelten im gedämpften Licht. „Mr. Hale“, schnurrte sie, ihre Stimme wie Seide über Stahl, „ich hoffe, wir können über... Chancen sprechen.“ Ich winkte sie herein, die Tür klickte hinter ihr zu. Die Suite war opulent – weiche rote Samtsitze,...


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