Natalias Verstricktes Trio auf Glattem Eis
Grenzen zerbrechen in einer heißen Dreier-Therapie, die alles riskiert
Natalias Gefrorene Flammen entzünden ewigen Tau
EPISODE 5
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Ich stand am frostüberzogenen Fenster der abgeschiedenen Therapie-Hütte und schaute zu, wie Schneeflocken träge draußen tanzten und die entlegenen russischen Wälder in Stille hüllten. Das Feuer knisterte leise im steinernen Kamin und warf warme, flackernde Schatten über die Holzwände des Raums, die mit Fellen und weichen Teppichen geschmückt waren. Das sollte ein Heiligtum für meine Klienten sein – Natalia Semyonova, die 25-jährige russische Eiskunstläuferin mit einem Körper, der wie eine Klinge geschmiedet war, schlank und intensiv, ihre grauen Augen voller Stürme aus Leidenschaft und Zweifel; und Lena Volkova, ihre kühne Trainerin, blond und kurvig, immer am Rande der Grenzen. Als Dr. Marco Rossi, ihr italienischer Sportpsychologe, hatte ich diesen Rückzug vorgeschlagen, um Natalias nachlassende Konzentration vor den Olympischen Ausscheidungen zu heilen. Aber jetzt, als Lenas Stimme die Spannung durchschnitt und etwas Radikales vorschlug – ein „heilendes Dreier“, um Hemmungen zu zerbrechen –, spürte ich meinen Puls rasen. Natalia, mit ihrem langen welligen braunen Haar, das über ihre helle Schultern fiel, saß im Schneidersitz auf dem Bärenfellteppich, ihr ovales Gesicht gerötet, in einem engen weißen Pullover, der ihre mittelgroßen Brüste und ihre schlanke Figur umschmeichelte, graue Yogahosen, die sich an ihre 1,68 m langen Beine schmiegten. Ihre Intensität simmerte unter der Oberfläche, leidenschaftlich und verletzlich. „Marco, komm zu uns“, drängte Lena, ihre blauen Augen funkelnd. „Natalias Blockaden brauchen totale Entladung.“ Ich zögerte, professionelle Mauern bröckelten. Die Luft verdichtete sich mit unausgesprochenem Verlangen, der Duft von Kiefer und Natalias leichter Vanilleparfüm vermischten sich. Sie traf meinen Blick, Lippen leicht geöffnet, eine Mischung aus Angst und Feuer in diesen grauen Augen. Diese Hütte, isoliert von der Welt, fühlte sich wie dünnes Eis unter uns an – wunderschön, tückisch. Mein Verstand raste: War das Therapie oder Versuchung? Doch als ich sah, wie Natalias steife Haltung weicher wurde, spürte ich, dass das sie befreien könnte....


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