Natalias Verschattetes Zeltgeflecht
Eifersüchtige Flammen schmieden ein unerwartetes Geflecht der Begierde in den Bergschatten
Natalias wilde Gipfel der rauschenden Ekstase
EPISODE 2
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Ich hätte nie gedacht, dass ein Hochgebirgscamp so klaustrophobisch wirken könnte, obwohl der unendliche Sternenhimmel sich endlos über uns erstreckte. Die Luft war dünn und klar, trug den scharfen Duft von Kiefern und fernem Schnee von den zerklüfteten Gipfeln, die unseren abgeschiedenen Platz in über 3.000 Metern Höhe umringten. Wir hatten den ganzen Tag gewandert, Natalia und ich, durch die rauen Pfade der Anden gekämpft, ihr schlanker Körper bewegte sich mit dieser intensiven russischen Entschlossenheit, die mich immer atemlos machte. Natalia Semyonova, 25 Jahre alt, mit ihrem langen welligen braunen Haar zu einem praktischen Pferdeschwanz zurückgebunden, der immer noch rebellisch über ihre Schultern fiel, graue Augen stechend wie Gewitterwolken, helle Haut schwach im Feuerschein leuchtend. Sie war 1,68 m pure Leidenschaft, ihr ovales Gesicht in eine Stirnrunzel gelegt, die ihre mittelgroßen Titten bei jedem erregten Atemzug unter ihrer engen Wanderjacke hob und senkte. Wir hatten das Zelt gerade bei Einbruch der Dämmerung aufgebaut, die schattige Nylonkonstruktion kauerte an einem Felsen, Flammen unseres kleinen Lagerfeuers warfen Schatten über ihre Züge. Aber jetzt, als wir auf Baumstämmen saßen, die Wärme kaum die Kälte durchdringend, fixierte sie mich mit diesem konfrontativen Blick. „Marco, wer ist er? Der Beobachter“, forderte sie, ihre Stimme tief und akzentuiert, durchtränkt von Vorwurf. Ihre grauen Augen bohrten sich in meine, suchten nach Lügen. Ich hatte ihn auch bemerkt – eine schattige Gestalt am Kamm während unseres Aufstiegs, Fernglas kurz aufblitzend, bevor es verschwand. Aber hier oben, allein außer dem Wind, der durch die Felsen pfiff, fühlte es sich wie Höhenparanoia an. Oder vielleicht etwas Finstereres, verbunden mit Natalias Vergangenheit, die sie andeutete, aber nie voll enthüllte. Ich lehnte mich vor, Ellbogen auf den Knien, spürte die Spannung in meinem Bauch sich zusammenziehen. „Natalia, ich schwöre, ich kenne ihn nicht. Wahrscheinlich nur ein weiterer Wanderer. Dieser Gebirgszug ist beliebt...


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