Mei Lins verwickelte Allianzen
Rivalinnen verweben sich in einem Nebel aus Verlangen und Dominanz
Mei Lins verborgene Begierden entfesselt
EPISODE 5
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Ich stand im schattigen Flur vor Mei Lins Luxuswohnung, die Tür ein glattes Hindernis aus poliertem Ebenholz, das von ihrer gelassenen Eleganz flüsterte. Die Lichter der Stadt fielen durch die bodentiefen Fenster, die ich zuvor erblickt hatte, und warfen einen goldenen Schimmer über die Hochhauslandschaft. Kira presste sich an meine Seite, ihre Krankenschwester-Uniform gegen ein enges schwarzes Kleid getauscht, das ihre Kurven wie eine zweite Haut umschloss, ihr Atem heiß an meinem Ohr. „Sie ist da drin, Marcus“, murmelte sie, ihr deutscher Akzent schärfte die Worte wie ein Skalpell. „Unsere grazile kleine Rivalin, die denkt, sie sei unantastbar.“ Mei Lin, die 26-jährige chinesische Schönheit mit Porzellanhaut und langem glattem schwarzem Haar, war ein Dorn in unserem Fleisch im Krankenhaus – sie stahl Patienten, untergrub unsere Forschung mit ihrer schlanken, athletischen Anmut. Aber heute Nacht würde die Rivalität sich in etwas weitaus Berauschenderes verwandeln. Eine Allianz, geschmiedet im Fleisch. Ich nickte, meine Hand auf der Keycard, die ich aus ihrem Spind geklaut hatte. Die Luft summte vor Vorfreude, der schwache Duft von Jasmin aus ihrem Flur-Diffusor kitzelte meine Sinne. Kiras Finger strichen über meinen Kiefer, ihre dunklen Augen funkelten vor Schelmerei. Wir kannten beide Mei Lins ovales Gesicht, diese dunkelbraunen Augen, die Seelen durchbohren konnten, ihre mittelgroßen Titten, die sich unter Seidenblusen mit gelassenen Atemzügen hoben. Ihr 1,68 m schlanker Körper bewegte sich wie flüssige Seide, aber wir würden sie zum Zerfallen bringen. Ich drückte die Tür lautlos auf, und wir schlüpften hinein. Die Wohnung war ein Heiligtum des Minimalismus – weißer Marmorboden, eine massive Sektionalsitzgruppe mit Panoramablick auf die funkelnde Skyline, moderne Kunst an Wänden, die kontrollierte Perfektion schrien. Weiches Umgebungslicht tauchte alles in Wärme. Ich hörte sie, bevor ich sie sah: das Klacken von High Heels in der Küche, beim Einschenken von Wein. Kira grinste, warf ihre Jacke ab...


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