Lucianas Sturm rivalisierender Begierden
In nebelverhangenen Ruinen prallen rivalisierende Leidenschaften aufeinander und die Hingabe lockt
Lucianas Samtlabyrinth verborgener Begierden
EPISODE 3
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Der Nebel wälzte sich dick vom Hafen herein, hüllte die industriellen Ruinen am Kai in ein geisterhaftes Tuch, das das ferne Krachen der Wellen gegen verrostete Pfähle dämpfte. Ich, Damien Rook, stand am Rand des zerfallenden Lagerhauses, mein Atem sichtbar in der kalten Nachtluft, das Herz pochte vor der Aufregung der Herausforderung, die ich gestellt hatte. Luciana Pérez, diese 20-jährige kolumbianische Feuerkracherin mit ihrem aschblonden, gefiederten langen Haar, das schwache Schimmer von einer fernen Natriumlampe einfing, hatte meinen Ruf beantwortet. Ihr zierlicher 5'6"-Körper, goldene Haut, die ätherisch leuchtete, ovales Gesicht umrahmt von diesen waldgrünen Augen, die Unschuld und wilden Verzicht versprachen – sie war der Preis in diesem Duell der Begierden. Ich hatte ihr früher getextet, sie herausgefordert, hierherzukommen, fernab der neugierigen Blicke der Stadt, wo Victor Hale, mein selbstgefälliger Rivale, sicherlich auftauchen würde. Victor mit seinem scharfen britischen Akzent und unnachgiebigem Griff dachte, er besäße ihre Unterwerfung. Aber heute Nacht, in diesen skelettierten Überresten vergessener Industrie – verdrehte Metallträger über uns, Pfützen mit öligen Wasser, die den Nebel widerspiegelten – würde ich ihm das Gegenteil beweisen. Luciana kam zuerst an, ihre mittelgroßen Titten hoben und senkten sich unter einem engen schwarzen Crop-Top und einer High-Waist-Shorts, die ihren zierlichen Körper wie eine zweite Haut umschmiegten. Sie entdeckte mich durch den Dunst, ihre Lippen bogen sich zu diesem abenteuerlustigen Lächeln, freiheitsliebend wie immer. „Damien“, schnurrte sie, ihre Stimme schnitt durch den Nebel wie der Ruf einer Sirene, „du hast mich wirklich hierhergeschleppt für das?“ Ich trat näher, der Geruch von Salz und Rost mischte sich mit ihrem schwachen Vanilleparfum. Meine Hand streifte ihren Arm, spürte die Gänsehaut auf ihrer goldenen Haut. Die Spannung knisterte schon; ich konnte Victor in der Nähe lauern spüren, seine Präsenz ein Schatten im Nebel. Das war kein Treffen – es war das Vorspiel zu einem Sturm...


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