Isabellas Anhänger der Ewigen Gier
Wogen unstillbaren Hungers brechen gegen die Ufer ihrer erwachenden Seele
Isabellas geflüsterter Sturz in die Ekstase
EPISODE 6
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Ich stand am Rand meiner Klippenhütte, das unerbittliche Krachen der Wellen gegen die Felsen unten hallte den Sturm wider, der in mir brodelte. Die abgelegene Hütte, gefährlich auf der zerklüfteten Küste Cornwalls thronend, war mein Heiligtum – ein Ort, an dem die Welt mich nicht erreichen konnte, wie ich dachte. Heute Nacht würde sie den Höhepunkt von Begierden beherbergen, die sich wochenlang aufgebaut hatten. Isabella Wilson, die schüchterne 26-jährige britische Schönheit mit ihrem langen, leicht welligen dunkelbraunen Haar, das wie Mitternachtswellen über ihren hellhäutigen Rücken floss, war am frühen Abend eingetroffen. Ihre haselnussbraunen Augen, weit aufgerissen vor einer Mischung aus Furcht und unausgesprochener Gier, flackerten zum leuchtenden Anhänger um ihren Hals. Dieser verfluchte – oder gesegnete – Anhänger der Ewigen Gier, ein uraltes Artefakt, das ich auf meinen Reisen erworben hatte, pulsierte mit einem überirdischen Licht gegen ihr ovales Gesicht und ihren schlanken 1,68 m großen Körper. Sie war die Verkörperung der Unschuld, ihre mittelgroßen Titten hoben und senkten sich mit nervösen Atemzügen unter einem einfachen weißen Röhrchen-Top, das ihren schlanken Körper umschmeichelte. Doch der Anhänger hatte etwas Ursprüngliches in ihr geweckt, ihre Errötungen in brennende Bedürfnisse verwandelt. Lila Voss, die feurige Rothaarige mit einem Körper, der für die Sünde gemacht war, lümmelte auf dem Ledersofa im Inneren, ihr Lachen schnitt durch die salzige Luft. Captain Harlan Reed, der raue Seefahrer mit salz-pfefferfarbenem Haar und der Statur eines Kapitäns, nippte an seinem Whiskey am prasselnden Kaminfeuer, seine Augen fraßen Isabella bereits auf. Die Spannungen hatten seit unserer Begegnung am Hafen geschwelt – Lilas neckende Berührungen, Harlans dominante Präsenz, mein eigener besitzergreifender Blick auf Isabella. Der Anhänger verstärkte alles, webte Begierden, die uns banden. Als die Sonne ins Meer tauchte und den Himmel in verletzte Purpurtöne und feurige Orangen malte, sah ich Isabella auf die Terrasse treten. Ihre helle Haut glühte...


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