Graces Mondlicht-Duo verschlungener Glieder
Eifersüchtige Flammen schmieden ein verbotenes Knäuel aus schweißnassem Verlangen
Graces seidene Verlockung der verhüllten Hingabe
EPISODE 3
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Das Studio badete im silbernen Schimmer des Mondlichts, das durch die hohen, bogigen Fenster fiel und lange Schatten über den chaotischen Boden warf, der mit vergessenen Requisiten übersät war – Samtvorhängen, antiken Stühlen und verstreuten Seidentüchern, die von vergangenen Shootings flüsterten. Es war längst nach Feierabend, die Stadt draußen in der Nachtdecke erstarrt, aber mein Blut kochte vor einer Wut, die ich nicht zügeln konnte. Ich hatte die Fotos gesehen, wie Grace sich an diesem Tag über Victor drapiert hatte, ihren Körper in Posen gebogen, die nur für private Blicke gedacht waren. Grace Lévesque, die 24-jährige kanadische Sirene mit ihrem karamellfarbenen Haar zu einem zerzausten Dutt hochgesteckt, lange Strähnen, die ihr ovales Gesicht umrahmten, ihre blasse Haut, die im Mondlicht ätherisch leuchtete. Ihre braunen Augen, scharf und schelmisch, hatten mich immer angezogen, versprachen neckende Spiele, die mich atemlos ließen. Schlank bei 1,68 m, drückten ihre mittelgroßen Brüste gegen den dünnen Stoff ihres Crop-Tanktops, schmale Taille, die zu Hüften auslief, die von engen Yogahosen umspannt wurden, die wenig der Fantasie überließen. Ich stieß die schwere Tür auf, das Knarren hallte wie eine Anklage wider. Da war sie, loungend auf einer Requisit-Chaise, die Beine provokativ übereinandergeschlagen, ein High Heel an einem Fuß baumelnd. Sie blickte auf, ihr Markenzeichen-Grinsen auf den Lippen, aber ich sah das Flackern von Überraschung in ihren Augen. „Alex Thorne“, schnurrte sie, ihre Stimme mit diesem neckenden Klang durchzogen, der meinen Puls immer beschleunigte. „Kommst du zur Afterparty?“ Meine Fäuste ballten sich an meinen Seiten. Victor. Dieser selbstgefällige Bastard hatte eine Grenze überschritten, und Grace, mit ihren verspielten Provokationen, hatte es zugelassen. Die Luft war dick vom Duft ihres Vanilleparfüms gemischt mit dem schwachen metallischen Geruch der abkühlenden Studiobeleuchtung. Spannung knisterte zwischen uns wie Statik vor einem Sturm. Ich trat näher, mein Schatten fiel über sie, mein Herz pochte...


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