Graces Gut-Gelübde Versiegelt Verspieltes Herz
Verspielte Schwüre verweben eifersüchtige Flammen zu ewiger Ekstase
Graces freche Immobilien entfesseln sinnliche Schlüssel
EPISODE 6
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Ich stand in der prächtigen Eingangshalle von Graces Traumgut, die Luft schwer vom Duft polierten Eichenholzes und frischer Lilien, die in Kristallvasen arrangiert waren und das goldene Licht einfingen, das durch hohe Bogenfenster strömte. Das war ihre Abschlussschau, der Höhepunkt ihres verspielten Immobilienimperiums, und sie hatte Lucas und mich unter dem Vorwand einer privaten Tour hierher eingeladen. Grace Lévesque, diese 24-jährige kanadische Verführerin mit ihrem karamellfarbenen Haar zu einem neckenden Dutt hochgesteckt, lange Strähnen, die ihr blasses ovales Gesicht umrahmten, bewegte sich, als gehörte ihr nicht nur das Anwesen, sondern jeder Herzschlag im Raum. Ihre braunen Augen funkelten mit diesem typischen verspielten Schimmer, als sie auf uns zuschwebte, ihr schlanker 1,68 m großer Körper in einer durchsichtigen weißen Bluse gehüllt, die die mittelgroßen Kurven darunter erahnen ließ, und einem engen Bleistiftrock, der ihre schmalen Hüften umschmiegte. Das Gut war ein Meisterwerk – Marmorböden, die unsere Schritte widerhalloeten, Kronleuchter, die Kristalle wie gefrorenen Regen tropfen ließen, und Wände mit antiken Spiegeln, die jeden ihrer Schwünge reflektierten. Sie hatte uns wochenlang gegeneinander ausgespielt, ihre neckenden SMS und gestohlenen Blicke hatten diese Spannung aufgebaut, die jetzt wie Elektrizität knisterte. „Jungs“, schnurrte sie, ihre Stimme ein samtenes Flüstern, „willkommen zu meinem ultimativen Bindungsritual. Keine Spiele mehr... oder vielleicht nur einen letzten Streich.“ Ihre Finger spielten mit dem gebrochenen Medaillon um ihren Hals, einem Familienerbstück, über das sie geklagt hatte, dessen Kette auf dramatische Weise gerissen war, wie sie angedeutet, aber nie vollständig erklärt hatte. Lucas, mein Rivale-verwandeltem-Bündnispartner mit seinem scharfen Kiefer und selbstbewussten Haltung, warf mir einen wissenden Blick zu. Wir beide waren in ihr Netz getappt, ihr schlanker Körper und ihr verspieltes Herz hatten uns in diesen verworrenen Tanz gezogen. Als sie uns tiefer ins Gut führte, vorbei an einer eleganten Treppe in eine prächtige Bibliothek voller ledergebundener Bücher und einem prasselnden Kamin,...


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