Graces Glutvolle Hütten-Abrechnung
Neckerische Flammen zünden sich in der Nordlicht-Hütte an, wo Leidenschaft mit lauernden Schatten prallt
Graces eingeschneite Neckereien entzünden verbotene Flammen
EPISODE 2
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Ich trat aus der kühlen Nachtluft in den gemütlichen Schein der Wildnishütte, der Duft von Kiefer und knisterndem Kaminholz umhüllte mich wie die Umarmung eines alten Geliebten. Die private Nordlicht-Übernachtungstour war mein Vorwand für die Rückkehr, aber wirklich ging es um sie – Grace Lévesque, die schelmische kanadische Schönheit, die letztes Mal mehr als nur mein Medaillon gestohlen hatte. Da stand sie am steinernen Kamin, ihr karamellfarbenes Haar zu einem zerzausten Dutt hochgesteckt, der nur darum bettelte, gelöst zu werden, lange Strähnen rahmten ihr blasses ovales Gesicht ein. Ihre braunen Augen funkelten mit diesem vertrauten neckischen Glitzern, als sie sich umdrehte, ihr schlanker 1,68 m Körper in einem engen Flanellhemd und engen Jeans, die ihre schmale Taille und schlanken Kurven umschmiegten, mittelgroße Titten dezent gegen den weichen Stoff abgezeichnet. Die Hütte war ein rustikales Paradies: Holzbalken über uns, flauschige Teppiche unter den Füßen, ein riesiges Fenster, das das tanzende grüne Nordlicht draußen enthüllte, das ein ätherisches Licht durch den Raum warf. Mein Herz pochte, als sich unsere Blicke trafen; sie hatte mir nonstop Nachrichten geschickt, die Neckereien über „das Wiedereinholen dessen, was mir gehört“ hochgeschaukelt. Aber heute Nacht fühlte es sich anders an – aufgeladen, wie der Sturm, der sich jenseits der Scheibe zusammenbraute. Lila Moreau, ihre Kollegin, hatte diese „private Tour“ arrangiert, ihre Warn-Nachricht von früher hallte noch nach: „Victor hat rumgeschnüffelt. Sei vorsichtig.“ Es war mir egal. Grace schwebte näher, Hüften schwankend, ein listiges Lächeln auf den Lippen. „Étienne Duval, zurück für mehr Nordlichter?“, schnurrte sie, ihre Stimme durchzogen von diesem verspielten kanadischen Akzent. Ich grinste, zog das Medaillon aus meiner Tasche – das eine, das sie bei unserem letzten heißen Treffen „geliehen“ hatte. „Oder nur, um eine Schuld zu begleichen“, erwiderte ich und hielt es vor sie. Ihre Finger streiften meine, als sie es schnappte, verweilten gerade...


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