Giangs triumphierendes Ass enthüllt
Die Siegespokermiene zerbricht in ekstatischer Hingabe.
Giangs Schatten-Asse karnischer Wetten
EPISODE 6
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Die Lichter der Wynn-Casino-Championship-Arena pulsierten wie ein lebender Herzschlag und warfen einen goldenen Schimmer über die grünen Filztische, wo Vermögen in einem einzigen Kartenschlag gemacht und zerstört wurden. Ich saß da, Victor Kane, der unumstrittene König dieses glitzernden Imperiums, meine Augen fixiert auf sie – Giang Ly. Mit 26 Jahren war dieses vietnamesische Rätsel wie Rauch aus dem Atem eines Drachen in meine Welt geschlüpft, ihr hellbraunes Haar zu einem eleganten tiefen Dutt zurückgebunden, der die anmutige Linie ihres Halses betonte. Ihre dunkelbraunen Augen, scharf wie Obsidian, bargen Geheimnisse, die meinen Puls beschleunigten. Schlank bei 1,68 m, mit hellbrauner Haut, die unter den Scheinwerfern glühte, umrahmte ihr ovales Gesicht ein Lächeln, das zugleich Einladung und Warnung war. Sie trug ein eng anliegendes schwarzes Seidenkleid, das ihre mittelgroßen Titten und ihre schmale Taille umschmeichelte, der Schlitz an ihrem Oberschenkel reizte gerade genug, um selbst die stählernsten Spieler abzulenken. Die Menge murmelte, ein Meer aus Highrollern und Prominenten, Lena Voss grinste von der Seite her mit ihrem raubtierhaften Blick, Jax Rivera pflegte in der Nähe einen Scotch, beide wussten, dass die Einsätze heute Nacht nicht nur Chips waren. Giang war die Ränge hochgeklettert, ihre Pokermiene unzerbrechlich, aber ich wusste, da war mehr – ein Chip, meine kleine Versicherungspolice, eingebettet in ihre Welt, eine digitale Leine aus unserer verworrenen Vergangenheit. Doch da saß sie, am Finaltisch gegenüber, ihre schlanken Finger tanzten hypnotisch über ihre Karten. Jeder Blick, den sie mir zuwarf, entzündete etwas Ursprüngliches in mir, eine Mischung aus Rivalität und roher Lust. Die Luft verdichtete sich vor Spannung, der Duft teuren Parfüms und Zigarrenrauchs vermischte sich mit dem elektrischen Summen der Möglichkeiten. Ich lehnte mich zurück, rückte meine Manschettenknöpfe zurecht und spürte das Gewicht meines Erbes auf meinen Schultern. Das war kein Spiel; es war unser Duell, Liebe verdreht mit Lust, Erbe...


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