Emmas geheimes Drill mit dem Trainer
Schweißtriefende Unterwerfung entfacht verbotenes Feuer zwischen Trainer und Athletin
Emmas Schatten-Asse im Verbotenen Spiel
EPISODE 4
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Das private Fitnessstudio in Monte Carlo blickte auf das glitzernde Mittelmeer hinaus, seine bodentiefen Fenster rahmten den von Yachten gesäumten Hafen unter einer gnadenlosen Sonne ein. Ich, Marco Ruiz, stand dort und wischte mir den Schweiß von der Stirn, meine Muskeln noch immer aufgepumpt von den morgendlichen Circuit-Übungen. Mit 32 hatte ich mir einen Namen gemacht, indem ich Elite-Athleten und Models wie Emma Romero trainierte, die 26-jährige argentinische Sensation, deren schlanker Körper ein Feuer barg, das die meisten nicht machten konnten. Sie kam pünktlich wie immer, ihr aschblondes Haar zu einem straffen tiefen Dutt gezogen, der ihr ovales Gesicht und diese stechend hellblauen Augen betonte. Ihre warm gebräunte Haut leuchtete unter den sanften Lichtern des Studios, ihr 1,68 m schlanker Körper steckte in einem eleganten schwarzen Sport-BH und passenden Leggings, die jede Kurve ihres mittelgroßen Busens und ihrer schmalen Taille umschmeichelten. Emma ließ ihre Tasche neben der Matte fallen, ihre ehrgeizige Energie strahlte wie Hitze aus der Saunatür in der Nähe aus. „Bereit, heute die Grenzen zu pushen, Marco?“, fragte sie mit dieser neckenden Herausforderung in der Stimme, die sie wusste, dass sie mir unter die Haut ging. Ich grinste, spürte den vertrauten Sog. Wir hatten schon früher an diesem Abgrund getanzt – intensive Sessions, die in etwas Ursprüngliches übergingen –, aber heute, mit dem leeren Studio und der einladend dampfenden Sauna, knisterte die Luft anders. Sie streckte sich, bog ihren Rücken durch, ihr Körper ein perfektes athletisches Silhouette vor dem Meerblick. Ich sah, wie ihre hellblauen Augen sich in meine bohrten, eine stille Aufforderung. Der Chip, den sie einmal erwähnt hatte, eingepflanzt für irgendwelche hochriskanten Tracking-Zwecke in ihrer Welt aus Modeling und schattigen Geschäften, pulsierte schwach unter ihrer Haut – eine Verletzlichkeit, die sie eifersüchtig hütete. Aber hier, in diesem abgeschiedenen Refugium, fielen die Mauern. Ich trat näher, ihr...


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