Elenas Investoren-Falle aus Samt
Weine fließen wie Geheimnisse, Körper verschlingen sich in samtenem Betrug
Elenas Toskanische Schatten der Sinnlichen Herrschaft
EPISODE 3
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Ich stieg aus meinem sleek schwarzen Mercedes aus, das Schnurren des Motors verblasste im goldenen Schweigen der toskanischen Hügel. Die Villa thronte wie eine Krone auf dem Hügelgipfel, ihre Terrakotta-Dächer glühten im späten Nachmittagssonne, Weinberge dehnten sich in endlosen Reihen aus Smaragd und Rubin. Die Luft war dick vom Duft reifender Trauben und wilder Lavendel, ein Parfüm, das Versprechungen von Ausschweifung machte. Das war keine bloße Verkostung; es war ein hoch riskantes Spiel, meine Investition in Elenas Boutique-Weingut stand auf Messers Schneide. Ich hatte ihre Fotos online gesehen – platinblondes Haar wie frischer Schnee, eisblaue Augen, die durch Bildschirme bohrten – aber nichts hatte mich auf die Realität vorbereitet. Elena trat aus dem schattigen Portikus hervor, eine Vision in einem fließenden weißen Sonnenkleid, das sich an ihren schlanken 1,68 m Körper schmiegte, gerade genug, um die eleganten Kurven darunter anzudeuten. Ihr langes, glattes platinblondes Haar fiel ihren Rücken hinab, fing das Licht wie gesponnenes Silber ein. Mit 23 trug sie sich mit der Haltung einer doppelt so Alten, geheimnisvoll und anziehend, ihre helle, blasse Haut fast leuchtend gegen den rustikalen Stein. Ovales Gesicht, mittelgroße Brüste hoben sich sanft bei jedem Atemzug – elegant, ja, aber in ihrem Schritt lag eine raubtierhafte Anmut, Absätze klickten leise auf dem Kiesweg. „Herr Lang, Victor“, schnurrte sie, ihr russischer Akzent umschlang meinen Namen wie Samt. Ihre eisblauen Augen verschmolzen mit meinen, ein subtiles Lächeln spielte auf vollen, karminrot geschminkten Lippen. Sie streckte die Hand aus, ihre Berührung kühl und anhaltend. Ich spürte den Funken sofort, die Art, die Geschäfte in etwas viel Ursprünglicheres verwischen lässt. Hinter ihr enthüllten die offenen Türen der Villa einen Verkostungsraum in weichem Licht, Kristallgläser funkelten, Flaschen tiefroten Weins warteten. Marco Rossi, ihr italienischer Partner – Ehemann? Liebhaber? – hatte diese private Session erwähnt, aber er war nirgends zu sehen....


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