Die Versteckte Mischung von Giangs Mentor
Im dämmrigen Bibliotheksglanz weckt das Elixier des Mentors die tiefsten Begierden der Protégée
Giangs flüsternde Reben des unersättlichen Hungers
EPISODE 3
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Ich betrat die Bibliothek im Weinberg, als die Sonne tief über den welligen Hügeln versank und goldene Töne durch die hohen Bogenfenster warf. Die Luft war schwer vom Duft alter Eichen und gärender Trauben, Regale voller ledergebundener Folianten säumten die Wände, durchsetzt mit staubigen Flaschen seltener Jahrgänge. Das war mein Heiligtum, mein Reich, wo ich die hellsten Köpfe der Weinbranche mentorierte. Und heute wartete Giang Ly auf mich, meine vielversprechendste Protégée. Sie stand am massiven Eichen-Schreibtisch, ihr hellbraunes Haar zu einem niedrigen Dutt gebunden, der die elegante Kurve ihres Nackens betonte. Mit 26 hatte die vietnamesische Schönheit eine schlanke 1,68 m große Figur, die sich mit rätselhafter Anmut bewegte, ihre hellgebräunte Haut schimmerte sanft im abnehmenden Licht. Ihre dunkelbraunen Augen, gerahmt von einem ovalen Gesicht, bargen eine fesselnde Mischung aus Neugier und Vorsicht. In einer engen weißen Bluse, die ihre mittelgroßen Titten erahnen ließ, und einem knielangen schwarzen Rock, der ihre schmale Taille und schlanke Hüften umschmeichelte, verkörperte sie stille Verlockung. „Giang“, sagte ich, meine Stimme hallte leicht von den Steinwänden wider, „ich habe etwas Besonderes mitgebracht. Investitionsversprechen, die deine Blends zum legendären Status erheben könnten.“ Ihre Lippen verzogen sich zu einem subtilen Lächeln, doch ich sah das Flackern von Ehrgeiz in ihren Augen. Wir hatten monatelang diesen Mentor-Protégée-Tango getanzt, ihr scharfer Verstand saugte meine Geheimnisse auf wie ein Schwamm. Doch heute Abend lag eine Unterströmung in der Luft, eine Spannung, die zwischen uns vibrierte wie die reifenden Reben. Ich stellte das kleine Fläschchen auf den Schreibtisch, das Elixier – ein Familiengeheimnis, das ich eifersüchtig hütete. „Das ist nicht nur Weinwissen“, fuhr ich fort, während sie sich näher lehnte, ihr Atem schneller ging. „Es ist persönlich. Das versteckte Rezept meiner Familie, über Generationen weitergegeben.“ Ihre Finger streiften meine, als sie danach griff, ein Funke zündete. Die Bibliothek fühlte sich enger...


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