Daos Keller-Beichte-Sturm
In den Tiefen fließen Beichten wie entkorkter Wein inmitten besitzergreifender Verstrickungen
Daos berauschende Reben der verborgenen Hingabe
EPISODE 5
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Ich beobachtete, wie Dao die knarrenden Holztreppe in den tiefsten Teil des unterirdischen Weinkellers des Weinguts hinabstieg, ihr langes welliges brünettes Haar fing das schwache Leuchten der Laterne ein, die ich extra für sie aufgehängt hatte. Die Luft hier unten war dick, kühl und schwer vom erdigen Duft alter Eichenfässer, die hoch gegen feucht glänzende Steinwände gestapelt waren. Spinnweben hingen wie Schleier über vergessene Ecken, und Reihen um Reihen staubiger Flaschen schlummerten in Holzregalen, ihre Etiketten verblasste Flüstern längst vergangener Jahrgänge. Das war mein geheimer Zufluchtsort, ein Ort, an dem die Welt oben – die belebten Weingut-Touren, die neugierigen Blicke des Personals – in die Irrelevanz verblasste. Ich hatte sie hierhergelockt mit dem Versprechen eines seltenen Verkostens, etwas Intimes, etwas nur für uns. Aber heute Nacht wollte ich mehr. Dao Mongkol, mit ihrer warmen gebräunten Haut, die weich im schwachen Licht glühte, ihrem ovalen Gesicht, umrahmt von diesen dunkelbraunen Augen, die immer einen traumhaften Sturm bargen, bewegte sich, als gehörte sie in dieses schattige Reich. Mit 1,68 m schwang ihr schlanker Körper mit natürlicher Anmut, ihr mittelgroßer Busen hob und senkte sich sanft bei jedem Atemzug unter einer einfachen weißen Bluse, die gerade genug anhaftete, um die Kurven darunter anzudeuten. Sie war 25, thailändische Schönheit pur, romantisch bis ins Mark, und ich sah die Neugier gemischt mit einem Hauch Nervosität in ihrem Blick, als sie die unterste Stufe erreichte. „Victor, dieser Ort ist wie eine verborgene Welt“, murmelte sie, ihre Stimme hallte leise von den Steinen wider. Ich trat näher, meine Hand streifte ihre, als ich ihr ein Glas tiefroten Weins reichte, das ich schon eingeschenkt hatte. Die Flüssigkeit wirbelte wie Blut im Kristall, versprach Geheimnisse. Mein Herz pochte vor besitzergreifendem Hunger; ich wollte sie hier beanspruchen, in diesem besitzergreifenden Versteck, ihre tiefsten Begierden entkorken. Aber da war ein Necken...


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