Chloes Sabotage entfacht Trotz
Schatten der Erpressung zündet Gassenfeuer zwischen Verbündeten
Chloes Samtige Schatten im Burlesque-Inferno
EPISODE 5
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Die Gasse hinter dem prächtigen Theater pochte mit dem gedämpften Gebrüll der Menge im Inneren, die sich auf die Vorführung der Nacht vorbereitete. Dünne Natriumlampen warfen lange, gezackte Schatten über die mit Graffiti übersäten Ziegelwände, und die Luft hing schwer vom Duft von regennassem Asphalt und ferner Zigarettenrauch. Ich, Rico Santos, lehnte an einem rostigen Müllcontainer, mein Herz hämmerte nicht vom kühlen Nachtwind, sondern von der dringenden SMS, die Chloe mir vor zwanzig Minuten geschickt hatte: 'Gasse. Jetzt. Brauche dich.' Wir kannten uns seit Monaten aus dem Model-Kreis – sie, die ehrgeizige 22-jährige Australierin, ein Feuerwerk mit welligen langen brünetten Haaren, die das Licht wie Ozeanwellen einfingen, haselnussbraunen Augen scharf vor Antrieb und einem schlanken 1,68m-Körper, der auf jedem Catwalk Köpfe drehte. Freundlich, immer mit diesem megawattstarken Lächeln, aber heute Nacht stimmte etwas nicht. Ich spürte es in den Eingeweiden. Chloe Thomas war keine, die panisch wurde; ihr Kern war pure Stahlambition. Als ihre Absätze über den unebenen Pflasterstein klackerten, tauchte sie aus der Bühnen-Tür auf, ihr elegantes schwarzes Cocktailkleid schmiegte sich an ihre elfenbeinfarbene Haut und ihre mittelgroßen Titten, der Stoff schimmerte unter den schwachen Lichtern. Ihr ovales Gesicht war blass, Lippen fest zusammengepresst, diese haselnussbraunen Augen weit aufgerissen vor einer Mischung aus Angst und Wut. Sie entdeckte mich und eilte herüber, ihre langen welligen brünetten Haare fielen wild über ihre Schultern. 'Rico', flüsterte sie, Stimme zitternd, als sie meine Arme packte, 'Lena erpresst mich. Sie hat mein Finale-Outfit sabotiert – durch irgendwelchen Müll ersetzt, um mich auf der Bühne zu ruinieren. Sie hat Fotos, droht, sie zu leaken, wenn ich aufgebe.' Ihr Atem kam in kurzen Stößen, ihr Körper drückte sich nah an mich, die Wärme ihrer schlanken Form durchschnitt die Kälte. Ich zog sie in eine Umarmung, spürte, wie sie an mir zitterte. Das war nicht nur...


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