Chloes Lunarer Rausch
Mondbeschienene Begierden entfesseln einen tantrischen Sturm in der Waldlichtung
Chloes Jades Erwachen in Tantraflammen
EPISODE 4
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Ich stand am Rand der mondbeschienenen Waldlichtung, der Vollmond hing tief wie ein silberner Globus, der mit uralter Kraft pulsierte. Die Luft war schwer vom Duft nach Kiefern und Wildblumen, ein kühler Wind flüsterte durch die hohen Bäume, die unser tantrisches Retreat umkreisten. Flackernde Fackeln säumten die Lichtung und warfen tanzende Schatten auf den bloßen Boden, wo ein Kreis aus Kissen und Decken wartete. Das war kein gewöhnlicher Ausflug; es war Chloes Thomas’ Vision zum Leben erweckt – eine ambitionierte australische Schönheit, die ihren getriebenen Geist in dieses lunare Heiligtum für Gleichgesinnte gegossen hatte, die nach Transzendenz durch Berührung und Energie strebten. Chloe trat aus den Schatten hervor, ihr langes welliges brünettes Haar fiel wie ein Mitternachtswasserfall über ihren schlanken 1,68 m großen Körper. Mit 22 Jahren leuchtete ihre elfenbeinfarbene Haut ätherisch im Mondlicht, haselnussbraune Augen funkelten mit freundlicher Verspieltheit und unerschütterlicher Entschlossenheit. Sie trug ein fließendes weißes Gaze-Kleid, das sich an ihre ovalen, gesichtsgerahmten Züge und ihre mittelgroßen Titten schmiegte und auf den schlanken Körper darunter hindeutete. Um ihren Hals hing ein geheimnisvolles Amulett, dessen Kristall die Mondstrahlen einfing und schwach pulsierte, als wäre es lebendig. Sie hatte uns erzählt, es sei ein Familienerbstück, ein Kanalisator kollektiver Begierden. Während sich die kleine Gruppe – ich, Alex Rivera, mit meinem athletischen Körperbau und meinem lockeren Charme; Mia Voss, eine geschmeidige deutsche Yogini mit scharfen Zügen und unersättlicher Neugier; und ein paar andere – versammelte, hallte Chloes Stimme warm und befehlend auf. „Heute Nacht, unter dem Vollmond, ergeben wir uns dem Rausch in uns. Lasst die Energie fließen.“ Mein Herz raste. Ich war von ihrer Energie angezogen, seit wir uns im Begrüßungskreis des Retreats getroffen hatten, ihr freundliches Geplänkel verbarg einen tieferen Hunger. Das Amulett schien zu summen und zog mich näher. Ich ahnte nicht, dass diese Nacht in pure Ausschweifung...


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