Avas Gerichtssaal-Schatten-Ekstase
Verbotene Flammen entzünden sich im schattigen Herzen der Gerechtigkeit
Avas Seidene Fäden der verbotenen Ekstase
EPISODE 4
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Das Gerichtsgebäude ragte wie ein strenger Wächter über die belebten Stadtstraßen, seine Marmorsäulen eingeätzt mit dem Gewicht unzähliger Urteile. Ich, Marcus Hale, leitender Anwalt, tigerte durch den marmorbelegten Flur vor dem Vorbereitungsraum für den Prozess, mein Verstand scharf wie ein Skalpell, doch abgelenkt von ihr – Ava Williams, der 19-jährigen Wunderkind-Praktikantin, die in meine Welt eingedrungen war wie ein Sommersturm. Ihr aschblondes Haar war zu einem unordentlichen Dutt hochgesteckt, Strähnen umrahmten ihr ovales Gesicht mit Porzellanhaut, die unter den harten Neonlichtern glühte. Diese grauen Augen, durchdringend und neugierig, forderten mich immer heraus, zogen mich in Tiefen, die ich seit Jahren nicht erkundet hatte. Wir bereiteten uns auf den größten Betrugsprozess der Saison vor, doch jede Strategiebesprechung artete in einen Kampf der Geister aus. Avas schlanker 1,68 m großer Körper lehnte nun gegen die Wand, Arme über ihrer mittelgroßen Brust gekreuzt, ihre maßgeschneiderte Bluse umschmeichelte ihre athletisch schlanken Kurven gerade genug, um meinen Puls zu beschleunigen. Sie trug einen Bleistiftrock, der ihre schmale Taille und langen Beine betonte, professionell und doch neckend an den Grenzen der Versuchung. Die Luft summte vor Erwartung; Angestellte hasteten vorbei, ahnungslos vor der elektrischen Spannung, die zwischen uns knisterte. Ich hatte sie bei Zeugenvernehmungen dabei erwischt, wie sie mich ansah, ihre intelligente Neugier maskierte etwas Roheres, Ursprünglicheres. Heute, als das Team sich zum Mittagessen zerstreute, trafen sich unsere Blicke in einer stummen Herausforderung. „Wir müssen uns bei der Kreuzvernehmung abstimmen“, sagte ich mit leiser Stimme, aber es ging um mehr als Taktik – ich wollte sie allein, fern von neugierigen Blicken. Das Gerichtsgebäude barg Geheimnisse: versteckte Kammern, vergessene Nischen, wo die Schatten der Gerechtigkeit dunklere Ausschweifungen verbargen. Mein Schlüssel, ein Vorrecht der Seniorität, brannte in meiner Tasche. Avas Lippen öffneten sich leicht, ein subtiles Nicken, und ich wusste, sie spürte es auch – den Sog, das...


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