Abigails Mitternachtsklinik-Risiko
Schatten des Vorratsraums verbergen die kühne doppelte Hingabe einer Krankenschwester
Abigails verborgene Flammen der empathischen Hingabe
EPISODE 3
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Die Krankenhausflure dehnten sich endlos unter den schwachen Leuchtstofflampen der Mitternachtsschicht, eine geisterhafte Stille, die nur vom gelegentlichen Piepen eines fernen Monitors unterbrochen wurde. Ich, Dr. Elias Thorne, zuckte zusammen, als ich humpelnd zum Vorratsraum ging, meine „Verletzung“ pochte mit einer Mischung aus echtem Schmerz von einem langen Tag und der erfundenen Dringlichkeit, die ich für Abigail ersonnen hatte. Sie war das perfekte Ziel – 20 Jahre alt, kanadische Süße in Person, mit diesem auffälligen lila Fischschwanzzopf, der wie eine verbotene Einladung über ihren Rücken schwang. Ihre haselnussbraunen Augen strahlten eine Empathie aus, die Stahl schmelzen konnte, und ihr zierlicher 1,68 m großer Körper, honigfarben und ovalgesichtig, bewegte sich mit einer Güte, die meinen Puls beschleunigte. Ich hatte sie früher bei den Visitenrunden dabei erwischt, wie sie mich anschaute, ihre mittelgroßen Titten hoben und senkten sich bei jedem Atemzug unter ihrem knappen Krankenschwester-Outfit, der Stoff schmiegte sich eng an ihre schmale Taille und ihren zierlichen Körper, gerade genug, um zu reizen. „Doktor, Sie sehen aus, als bräuchten Sie Hilfe“, hatte sie gesagt, ihre Stimme weich, einfühlsam, und mich in dieses Netz gezogen. Nun, allein in der Nachtschicht, knisterte die Luft vor Risiko – die Chance, dass eine Schwester uns ertappte, der Kick ihrer Hände auf mir in diesem engen Raum, vollgestopft mit Verbänden und Spritzen. Mein Verstand raste mit dem, was ihre Empathie entfesseln könnte, wie ihre Güte sich in etwas Rohes, Hungriges verwandeln könnte. Sie schloss die Tür auf, ihr langer lila Zopf streifte ihre Schulter, und führte mich hinein, die Tür klickte hinter uns zu wie ein Versprechen von Geheimnissen. Die Regale ragten um uns herum auf, Schatten tanzten, und ich lehnte mich dagegen, tat so, als hätte ich Schmerzen, und beobachtete, wie sie mit dieser besorgten Falte auf der Stirn näherkam. Sie ahnte nicht, dass diese „Verletzung“...


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