Abigails Leinwand geteilter Striche
Öle vermischen sich mit Begierden auf lebenden Leinwänden aus Fleisch
Abigails zierliche Muse in Québecs erotischen Skizzen
EPISODE 3
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Ich stand im Herzen meines experimentellen Kunstlofts im Montrealer Mile End, umgeben von hoch aufragenden Leinwänden, die mit chaotischen Farbspritzern übersät waren, die Luft dick vom Geruch von Terpentin und frischen Ölfarben. Das Licht des späten Nachmittags fiel durch das massive Oberlicht und warf goldene Strahlen, die über Abdecktücher und verstreute Paletten tanzten. Das war keine gewöhnliche Session; Sophie hatte Abigail überredet, sich ihr für diesen gemeinsamen Modeljob anzuschließen, mit dem Versprechen, dass es Grenzen überschreiten würde, wie sie es sich nie vorgestellt hatten. Abigail Ouellet, 20 Jahre alt, mit ihrem lila Fischzopf, der wie ein Pinselstrich über ihren Rücken schwang, haselnussbraunen Augen, die vor einer Mischung aus Empathie und nervöser Aufregung weit aufgerissen waren, trat in den Raum. Ihr zierlicher 1,68 m großer Körper, honigfarbene Haut, die im Licht glühte, strahlte eine Aura der Freundlichkeit aus, die meinen Puls beschleunigte. Sophie Lavoie, meine feurige Kollaborateurin und gelegentliche Geliebte, grinste schelmisch, ihr eigenes dunkles Haar zerzaust, während sie die niedrige Chaise-Lounge anpasste, die wir inmitten der Leinwände vorbereitet hatten. „Abigail, Liebes, das ist Marc Duval“, stellte Sophie vor, ihre Stimme voller Vorfreude. Abigails ovales Gesicht rötete sich leicht, ihre mittelgroßen Titten hoben sich mit einem tiefen Atemzug unter ihrem einfachen weißen Tanktop und der lockeren Leinenhose. Ich spürte diesen vertrauten Künstlerhunger – nicht nur für die Leinwand, sondern für die lebende Kunst vor mir. Wir hatten ihnen gesagt, es sei avantgardistische Körpermalerei, aber die Öle, die wir ausgewählt hatten, waren duftend, erwärmend, darauf ausgelegt, Sinne zu wecken. Als Abigail auf das Sortiment an Pinseln, Flaschen mit glänzenden Ölen und diskret versteckten Toys in der Nähe blickte, leuchtete ihre empathische Natur durch; sie griff nach Sophies Hand und drückte sie, band sich sofort über geteilte Verletzlichkeit. „Ich hab ein bisschen Angst, aber ich vertraue euch beiden“, flüsterte sie mit ihrem weichen...


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